Multas electorales son condonadas a través de Ley N° 28859

Gracias a la Ley N° 28859 publicada en el Diario Oficial „El Peruano“ el dia 04 de agosto del 2006, han sido condonadas las multas electorales a favor de los ciudadanos omisos al sufragio, así lo informa el Consulado General del Peru en Hamburgo. De esta manera todos los ciudadanos residentes en el exterior asi como los ciudadanos en el interior del pais, que por diferentes motivos no pudieron votar en las elecciones presidenciales, estan libres de pagar la multa que correspondía a dicha omisión.

Esta sí que es una buena noticia para todos los peruanos, espero que las autoridades competentes continuen con dichas iniciativas que benefician a miles de ciudadanos peruanos.

Fuente: Consulado General del Peru en Hamburgo

Fotos von Chavez und Castro

Castro oder Rasputin –
Geschenk von Chavez

Fidel Castro meldet sich vom Krankenbett. Bei einem Besuch von seinem engsten Verbündeten, Hugo Chavez, Präsident von Venezuela, wurden Fotos geschossen, die Castros (und Chavez‘) Zustand dokumentieren:

  • Fidel kritzelt was auf einen Notizblock
  • Fidel drückt Hugo die Hand
  • Fidel und Hugo löffeln Joghurt
  • Hugo kritzelt was auf einen Notizblock (Hugo ist anscheinend Linkshänder)
  • Fidel und Hugo halten gemeinsam ein schlagstockartiges Ding hoch
  • Hugo drückt Fidel beide Hände
  • Hugo schenkt Fidel ein (selbstgemaltes?) Portrait von Rasputin (?)
  • Fidel (in einem deutschen Trainingsanzug) hält eine Zeitung hoch (Adidas-Sprecher Jan Runau versichert unterdessen, dass es sich um keinen von dem Konzern inszenierten Foto-Termin gehandelt habe)

Die kubanische Zeitung „Granma“ schreibt dazu in Internet lyrisch: „Die Bluts- und Gesinnungsbrüder verbrachten einen unvergesslichen Nachmittag, der dem abgehärteten Kommandanten der tausend Schlachten, der nun einen neuen Sieg um das Leben erringt, neue Kraft und neuen Atem einflößte“ (Quelle: Financial Times Deutschland).

Spiegel Online berichtet über dieses Großereignis in mehreren Artikeln:

Hier noch beliebig viele weitere Castro-News.

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Fidel Castro regiert nicht mehr in Kuba – vorerst

Der alte Fidel Castro
(Foto: Ricardo Stuckert/ABr)

Seit 1959 hat Fidel Castro ununterbrochen Kuba regiert. Jetzt hat er, fast 80 Jahre alt und ziemlich krank, die Amtsgeschäfte an seinen kleinen Bruder Raul Castro abgegeben. Der ist noch frischer, erst 75 Jahre. Die Exil-Kubaner in den USA feiern schon Castros Abgang – aber noch ist Castro nicht tot und der Rückzug aus dem Geschäft soll nur vorübergehend sein. Eine Operation hat er jedenfalls gut überstanden, wird berichtet. Eine rasche Genesung für Castro „und die kubanische Demokratie“ wünscht unterdessen die EU-Kommission (der Sarkasmus-Kommissar?).

Hier ein Bericht von Peter Burghardt dazu aus der Süddeutschen Zeitung: „Castro macht seinem Bruder Platz – Der kubanische Patient“ und ein Interview mit dem Lateinamerika-Experten Günther Maihold in der Zeit: „Beginn des Übergangs“. Und: Fidel Castro in der Wikipedia.

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Präsident von Peru: Alan Garcia wieder im Amt

Seit Freitag, 28. Juli 2006, ist Alan Garcia, der das Rennen um die Präsidentschaft Perus am 4. Juni in der Stichwahl gegen Ollanta Humala gewonnen hat, im Amt. Nach über 15 Jahren „Pause“ tritt nun zum zweiten Mal an und löst Toledo ab. Die Präsidenten Perus beginnen ihre Amtszeit traditionell am Unabhängigkeitstag von Peru, an dem die Loslösung von der Kolonialmacht Spanien gefeiert wird. Heute hat Garcia in seiner ersten Rede einen strengen Sparkurs zum Kampf gegen die Armut in Peru angekündigt. Seine ersten Maßnahmen:

  • Verringerung der Präsidentenbezüge von 14.000 auf 5300 Dollar monatlich
  • Schließung von sechs Botschaften
  • Reduzierung der Botschafterbezüge um 25 Prozent
  • Halbierung der Diäten der 120 Abgeordneten auf 4000 Dollar

Das klingt zwar irgendwie negativ, aber ehrenwert. Das wär doch auch mal was für Deutschland. Dürfte ihm wohl keine Freunde im Parlament einbringen, wenn er es durchsetzt. Dabei ist er auf Kooperation angewiesen und zwar sogar mit den 13 Abgeordneten der Partei von Fujimori, dem zwischenzeitlich steckbrieflich gesuchten Ex-Präsidenten.

Bei der Rede waren 8 Präsidenten anderer Länder Lateinamerikas anwesend. Venezuelas Präsident Chavez fehlte. Konsequent, hatte doch Chavez angekündigt, die diplomatischen Beziehungen mit Peru abzubrechen, falls der „korrupte und unfähige“ Garcia Präsident wird.

Der neue Außenminister heißt José Antonio García Belaunde. Können wir uns ja schonmal merken, vielleicht kommt er ja mal zu Besuch nach Deutschland.

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NZZ über die Wirtschaft von Peru nach der Wahl

Die Neue Züricher Zeitung schreibt über den aktuellen wirtschaftlichen Zustand und die Perspektive von Peru nach der Wahl von Alan Garcia:

Perus Wirtschaft bietet heute ein Bild, wie es in vielen Ländern der Region zu finden ist: Der Patient wird mit den stabilisierenden Massnahmen rundum versorgt; wesentliche, rehabilitierende Schritte zu seiner mittel- bis langfristigen Gesundung aber sind ausgeblieben.

Eine Fortführung der stabilitätsorientierten Wirtschaftspolitik dürfte Alan García zwar weiterhin den Applaus von den Finanzmärkten und den Obligationären einbringen, sie ist aber allenfalls eine notwendige, nicht aber eine hinreichende Bedingung, um den Peruanern einen Weg aus der Armut zu ebnen und die Wachstumsmotoren zu befeuern. Makro- und mikroökonomische Reformen sind unerlässlich. Vorerst aber wird García um eine Ausweitung der Sozialpolitik nicht umhinkommen. Bleibt zu hoffen, dass er sich damit Zeit für Reformen erkaufen kann – sofern er sie denn auch anstrebt.

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Alan Garcia gewinnt die Stichwahl in Peru

Nach 84% ausgezählter Stimmen führt Alan Garcia bei der Wahl zum Präsidenten von Peru mit 54,7% gültiger Stimmen. Ollanta Humala erreicht bisher 45,3% – so berichtet die Wahlbehörde ONPE auf ihrer offiziellen Webseite. Dieser Vorsprung ist nicht mehr einzuholen, somit wird Alan Garcia in den nächsten fünf Jahren Perus Präsident – seine zweite Chance.

Humala hat die Ergebnisse bereits öffentlich akzeptiert und Garcia gratuliert. Dennoch feiert er seinen Erfolg. Das ist auch nicht ganz unberechtigt, denn sein Schnellstart von 0 auf 45% ist außergewöhnlich und zeigt die Unzufriedenheit und den Wunsch nach Veränderung in der Bevölkerung, besonders in den Anden, wo Humala teilweise über 80% der Stimmen hat. Garcia hat zwar 54% der Stimmen, aber sicher nicht 54% der Zustimmung. Ein großer Teil der Stimmen ist nur „geliehen“, um einen Präsident Humala zu verhindern. Das dürfte Garcias Präsidentschaft erstmal belasten. Wie sehr die Lage polarisiert ist, zeigt auch die geringe Anzahl ungültiger Stimmen, nämlich nur rund 7% gegenüber 16% in der ersten Wahlrunde.

Dazu:
Spiegel-Online: Mitte-Links-Kandidat schlägt Linkspopulisten

Update 15.6.2006: Am 13.6.2006 hat ONPE, die zentrale Wahlkommission, das Endresultat veröffentlicht. Danach kam Garcia doch nur auf 52,625% aller gültigen Stimmen, Humala auf 47,375%. 8,522% der abgegebenen Stimmen waren ungültig oder leer.

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Erste Umfragen nach der Peruwahl: Ausgang knapper als erwartet

Kurz nach Schließung der Wahlokale in Peru (vor ca. einer Stunde, 16:00 Uhr Ortszeit, 23:00 MEZ) sind die ersten Umfragen vom Apoyo-Institut nach der Wahl des Präsidenten von Peru veröffentlicht worden. Danach führt Alan Garcia nur sehr knapp mit ca. 52.8%, also rund 6% Vorsprung vor Ollanta Humala. Andere Institute (Datum, Pop) sehen Garcia mit rund 10% im Vorsprung. Allerdings sind solche Umfragen weniger genau, als die Nachkommastellen vorgaukeln. Zum Vergleich: in den letzten Umfragen vor der Wahl hatte Garcia noch 20% Vorsprung. Die Auszählung könnte doch noch spannend werden.

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Der Tag vor der Präsidentenwahl 2006 in Peru

Am Sonntag, 4.6.2006, ist es soweit. Die zweite Runde der Präsidentenwahl in Peru steht an, die Stichwahl zwischen Alan Garcia und Ollanta Humala. Garcia führt in den Umfragen inzwischen mit 60%, aber von den meisten Wählern scheint er einfach als das kleinere Übel angesehen zu werden. Er war schon mal Präsident, von 1985 bis 1990, und hinterließ das Land in Scherben. Er bekam weder die Terroristen vom Sendero Luminoso (Leuchtender Pfad), noch die Hyperinflation (1990: 7649 %) in den Griff. Bei der letzten Wahl trat bereits als Präsidentschafts-Kandidat an, verlor aber am Ende knapp gegen den amtierenden Präsidenten Toledo. Jetzt hat er seine zweite (oder dritte) Chance.

Man könnte als Deutscher annehmen, dass die Peruaner in Deutschland eine nette Einladung zur Wahl bekommen, einen Wahlschein, auf dem alles notwendige steht, wann und wo etwa. Nichts dergleichen. Jeder muß sich selber informieren. Den notwendigen Druck stellen 30 Dollar Strafe dar, die bei Nichterfüllen der Wahlpflicht pro Wahlgang drohen.

Peruaner in Nordrhein-Westfalen müssen wieder zum Generalkonsulat von Peru in Frankfurt, welches sich allerdings in 63065 Offenbach am Main, Kaiserstr. 74-78, befindet. Informationen wann und wo genau, z.B. ab wieviel Uhr oder Straße und Hausnummer des Wahllokals sind schwer zu bekommen. Die Webseite des „Frankfurter“ Konsulats schreibt nur was zum 1. Wahlgang vom 9. April, der Berliner Konsul schreibt, dass das Berliner Wahllokal von 8:00 bis 16:00 Uhr auf hat (gilt dann wahrscheinlich so für alle), der Hamburger Konsul schreibt viele Details inklusive der „Wahltisch-Nummern“ (Mesas electorales, die auch auf den peruanischen Personalausweisen (DNI) stehen), aber leider nichts zur „Frankfurter“ Adresse, außer dass diese bald festgelegt wird (local de votación a determinar próximamente). Wer es definitiv wissen muss, kann ja beim „Frankfurter“ Generalkonsulat anrufen. Die Nummer ist (0049) 69-133 09 26.

Die Presse dazu:

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Mumie, Observatorium, Königsgrab, Linienbild und alter Mais : Entdeckungen in Peru und Guatemala

Die Archäologen buddeln weiter in Peru und Guatemala. Am Jahresanfang machten die Nachrichten zu einer antiken Frauenbrauerei und zu Maya-Fundstücken die Runde. Seitdem gibt es einige Neuentdeckungen:

  • die Mumie einer Indio-Herrscherin in Nord-Peru
  • ein antikes Observatorium bei Lima, Peru
  • ein Maya-Königsgrab in Guatemala
  • 4000 Jahre alter Mais in Waynuna, Peru
  • ein riesiges Linienbild in Peru

Die Mumie

Im Tal von Chicama nahe der Pazifikküste in Nord-Peru liegt das Ausgrabungsfeld El Brujo. Ein Team um den peruanische Archäologen Régulo Franco ist hier schon seit 1990 mit Ausgrabungen beschäftigt. Jetzt haben sie mal wieder was Spektakuläres gefunden: eine sehr gut erhaltene Mumie aus der Mochica-Kultur im vierten Jahrhundert. Die Tote ist eine 20 bis 25 jährige Frau, die offenbar recht mächig war, vielleicht eine Herrscherin, wie die Kultgegenstände aus Gold und Silber in ihrem Grab belegen. Trotz der 1700 Jahre im Grab sind die Tätowierungen auf ihrer Haut noch als Schlangen und Spinnen zu erkennen. Die Wissenschaftler haben die Mumie „Señora de Cao“ getauft. Quellen: El Comercio (spanisch), Handelsblatt (deutsch). Mehr zum Fund in Wikipedia (spanisch) und bei Google.

Das Observatorium

In der Nähe des Ortes Buena Vista in Peru, in Norden von Lima und nur ein paar Kilometer von der Küste entfernt, gräbt ein Team um den emeritierten Professor Robert Benfer (hier seine Homepage) von der Universität Missouri-Columbia. Dort fand er in einer „Temple of the Fox“ getauften Stätte eine große Skulptur eines böse oder traurig, jedenfalls stirnrunzelnd dreinblickenden Gesichtes (vielleicht eine frühe Darstellung von Pachamama, der Verkörperung von Mutter Erde), flankiert von zwei Tierfiguren. Das Ding ist auf 2200 vor Christus datiert, und stammt von einer unbekannten Kultur der vorkeramischen Zeit. Die Wissenschaftler glauben, die Skulptur habe zur Himmelsbeobachtung bzw. Datumsbestimmung gedient, da es zusammen mit anderen Artefakten Linien bildet, die auf den Sonnenauf- und -untergang zur Sonnenwende am 21. Juni und 21. Dezember weisen. Quelle: Columbia Daily Tribune (Englisch). Mehr: Noch eine Seite über den Forscher Robert Benfer. Weitergooglen.

Das Königsgrab

Die alte Maya-Stadt El Peru Waka wurde in den sechziger Jahren im Urwald Guatemalas entdeckt. Das Team um Hector Escobedo (Guatemala-Stadt) und David Freidel (Southern Methodist University, Texas) hat dort jetzt am Fuße einer Pyramide eine Grabkammer entdeckt. Genaugenommen ist Herr Escobedo zufällig durch die Decke der Grabkammer eingebrochen, als das Team gerade die Schäden nächtlicher Anstrengungen von Grabräubern inspizierten. In der Kammer fanden die Forscher außer den Knochen Geschirr aus Ton, eine Trommel, Jadeschmuck, ein Jaguarfell und Tonfiguren – vermutlich das Grab eines Mayafürsten. Der Fürst starb vor etwa 1700 Jahren. Quelle: Spiegel Online. Mehr dazu bei Google.

Der Mais

Archäobotaniker lesen die Vergangenheit aus uralten Überresten von Pflanzen. In Waynuna, Südperu, hat das Team um die Forscherin Linda Perry vom Department of Anthropology des National Museum of Natural History in einem 4000 Jahre alten Bauernhaus Reste von Mais, Kartoffel und Pfeilwurzel aufgestöbert. So alten Mais hat in den Anden bisher noch keiner gefunden – bisher galt nur der Maisanbau seit 2500 Jahren als gesichert. Quelle: Telepolis. Mehr dazu selber googlen.

Das Linienbild

Die Deutsche Forscherin Maria Reiche ist in Peru berühmt, denn ihr Lebenswerk war es, in Peru die Linien von Nazca zu erfoschen. Diese Linen in der Wüste bei der Stadt Nazca sind teilweise schnurgerade und bis zu 20 km lang, teils geometrische Flächen und teils Tierfiguren, von einer Größe von zehn bis mehreren Hundert Metern, z.B. darunter Abbilder von Menschen, einem Affen, Vögeln, Fischen etc. Die Figuren wurden vor rund 2000 Jahren geschaffen. Seit den 1980er Jahren wurden keine neuen komplexen Bilder mehr gefunden – bis kürzlich. Dank moderner Satellitentechnik konnte der japanische Forscher Masato Sakai und sein Team von der Yamagata University in Tokio ein neues Linienbild aufspüren: ein gehörntes Tier mit einer Länge von über 60 Meter. Quelle: Spiegel Online. Mehr dazu bei Google.

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Vladimiro Montesinos zu Ollanta Humala: Aufstand war Ablenkungsmanöver

Vor sechs Jahren trat Ollanta Humala erstmals ans Licht der Öffentlichkeit indem er (mit seinem Bruder Antauro) einen wirren, aber unblutigen Militäraufstand anzettelte. Das geschah am 29. Oktober 2000, einen Monat bevor sich der diktatorische Fujimori nach Japan absetzte. Zu der Zeit hielt sich der korrupte Geheimdienstchef Vladimiro Montesinos, rechte Hand von Fujimori und Star der Vladivideos, bereits seit Wochen im Untergrund versteckt. Genau am selben Tag, dem 29. Oktober, entkam Montesinos auf seiner Jacht aus Peru – er floh von Limas Hafen Callao aus auf die Galapagos Inseln. Zuvor telefonierte er angeblich noch per Satellitentelefon mit der Locumba Militärbasis – wo Ollanta Humala stationiert war. Später wurde Montesinos geschnappt, verurteilt und eingebuchtet.

Jetzt hat sich Montesinos in einem der vielen Prozesse gegen ihn zu der Humala-Mini-Rebellion geäußert. Er behauptet, Humalas Aufstand sei eine „Farce“ gewesen, ein Ablenkungsmanöver, das nur dazu diente, ihm die Flucht zu ermöglichen. Humala streitet das natürlich ab und behauptet, Montesinos habe sich mit Garcia gegen ihn verbündet.

Ob wahr oder nicht, schaden kann dies Humala auf jeden Fall. In einer Online-Leserumfrage der peruanischen Tageszeitung El Comercio geben über 60% der mehr als 2000 Teilnehmer an, dass sie Montesinos Behauptungen glauben.

Quellen:

Vladimiro Montesinos, Montesinos, Ollanta Humala, Humala, Peru, Aufstand