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	<title>Latinlife.de &#187; Wissen</title>
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	<description>Lateinamerika und Deutschland</description>
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		<title>Barranco 3D Modell gewinnt Google Earth Wettbewerb</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 19:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lima]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Peruaner Jorge De Albertis Bettocchi hat Barranco, ein beliebtes Stadtviertel von Lima, in 3D modelliert und damit den Google-Wettbewerb &#8220;Model Your Town&#8221; (2010) gewonnen. Sein &#8220;BARRANCO 3D PROJECT&#8221; hat er auf einer Webseite dokumentiert. Die Modelle sind sehr umfangreich und detailliert, sehen sehr gut aus. Toll, was ein Einzelner mit viel FleiÃŸ und freier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Peruaner Jorge De Albertis Bettocchi hat <strong>Barranco</strong>, ein beliebtes Stadtviertel von Lima, in <strong>3D modelliert </strong>und damit den <a href="http://sketchup.google.com/competitions/modelyourtown/index.html">Google-Wettbewerb &#8220;Model Your Town&#8221;</a> (2010) gewonnen. Sein &#8220;BARRANCO 3D PROJECT&#8221; hat er auf einer <a href="http://barranco3dproject.blogspot.com/">Webseite</a> dokumentiert. Die Modelle sind sehr umfangreich und detailliert, sehen sehr gut aus. Toll, was ein Einzelner mit viel FleiÃŸ und freier Software wie <a href="http://sketchupdate.blogspot.com/2010/05/announcing-google-model-your-town.html">SketchUp</a> erreichen kann.  GlÃ¼ckwunsch!</p>
<p>Hier ein Demo-Flug Ã¼ber das Google Earth Modell:</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ttkoquXm0_k&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ttkoquXm0_k&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
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		<title>Astro-Jose zwitschert aus dem Weltraum</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2009/09/astro-jose-zwitschert-aus-dem-weltraum/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 21:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraum]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Astro JosÃ© auf Space-Shuttle-Mission (ganz links) Als lateinamerika-interessierter SF-Nerd freute ich mich heute Ã¼ber die Nachricht, dass der Latino-Astronaut JosÃ© HernÃ¡ndez als &#8220;Astro_Jose&#8221; seine aktuellen Erlebnisse im Orbit bei Twitter kundtut: Jose Hernandez Astro_Jose on Twitter. Er ist zur Zeit (2.9.2009) in der Mission STS-128 mit dem Space Shuttle Discovery unterwegs. Vor 6 Stunden hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="float-topright">
<div class="fig">
<div class="figobj"><img src="http://www.latinlife.de/image/2009/sts128.jpg" alt="" />
</div>
<div class="figcap">Astro JosÃ© auf Space-Shuttle-Mission (ganz links)</div>
</div>
</div>
<p>Als lateinamerika-interessierter SF-Nerd freute ich mich heute Ã¼ber die Nachricht, dass der <strong>Latino-Astronaut JosÃ© HernÃ¡ndez</strong> als &#8220;Astro_Jose&#8221; seine <strong>aktuellen Erlebnisse im Orbit</strong> bei Twitter kundtut:</p>
<p><a href="http://twitter.com/astro_jose">Jose Hernandez Astro_Jose on Twitter</a>.</p>
<p>Er ist zur Zeit (2.9.2009) in der Mission <a href="http://www.nasa.gov/mission_pages/shuttle/shuttlemissions/sts128/">STS-128</a> mit dem Space Shuttle Discovery unterwegs. Vor 6 Stunden hat er z.B. gerade Danny &#038; Nicole in den Raumanzug geholfen (&#8220;Everything going well!&#8221;).</p>
<p>Der us-amerikanische Ingenieur mexikanischer Abstammung wurde erst 2004 als <strong>Astronauten-Kandidat</strong> von der Nasa ausgewÃ¤hlt &#8211; mit Ã¼ber 40 Jahren (nachzulesen in <a href="http://www.jsc.nasa.gov/Bios/htmlbios/hernandez-jm.html">seinem Lebenslauf</a>). Besteht doch noch Hoffnung fÃ¼r unsere Ã¤lteren, mÃ¤nnlichen Leser, ihre <strong>KindheitstrÃ¤ume wahr zu machen</strong>?</p>
<p>Via <a href="http://ourlatinamerica.blogspot.com/2009/09/latino-astronaut-tweets-from-space.html">The Latin Americanist</a>.</p>
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		<title>Peru lehnt kulturelle FÃ¶rderung aus Deutschland ab</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2009/03/peru-lehnt-kulturelle-foerderung-aus-deutschland-ab/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 21:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit rund 1,5 Millionen Dollar will Deutschland ein kulturelles Projekt in Peru fÃ¶rdern: ein Museum zur Erinnerung an die Opfer des BÃ¼rgerkriegs 1980-2000 (&#8220;Museo de la Memoria&#8221;). Die peruanische Regierung hat das Projekt jetzt auf Eis gelegt, angeblich weil es wichtigeres gibt. Wie Wolfgang Kunath in der fr-online schreibt, sagte Verteidigungsminister Ã?ntero Flores-ArÃ¡oz : &#8220;Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit rund 1,5 Millionen Dollar</strong> will Deutschland  ein kulturelles Projekt in Peru fÃ¶rdern: ein <strong>Museum zur Erinnerung an die Opfer des BÃ¼rgerkriegs</strong> 1980-2000 (&#8220;Museo de la Memoria&#8221;).  Die peruanische Regierung hat das Projekt jetzt auf Eis gelegt, angeblich weil es wichtigeres gibt. Wie Wolfgang Kunath <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1682715_Unbequeme-Hilfe-aus-Deutschland.html">in der fr-online schreibt</a>, sagte Verteidigungsminister Ã?ntero Flores-ArÃ¡oz : &#8220;Wenn ich Menschen habe, die ins Museum gehen wollen, aber nichts zu essen haben, dann sterben sie an Hungerâ€¦ Es gibt eben PrioritÃ¤ten&#8221;. Kunath Ã¤uÃŸert folgende plausible Vermutung: </p>
<blockquote><p>Dass der Regierung nicht viel am Erinnern liegt, dÃ¼rfte damit zusammenhÃ¤ngen, dass PrÃ¤sident Alan GarcÃ­a wÃ¤hrend seiner ersten Amtszeit 1985 bis 1990 direkt verantwortlich war fÃ¼r das Vorgehen der Armee. Auch das MilitÃ¤r lÃ¤sst die Vergangenheit lieber ruhen. Verteidigungsminister Flores macht sich dafÃ¼r stark, den Ã¼ber hundert Menschenrechts-Prozessen gegen MilitÃ¤rs ein Ende zu setzen, die &#8220;das Vaterland im Kampf gegen die Ãœberbleibsel der Guerrilla verteidigt haben&#8221;. <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1682715_Unbequeme-Hilfe-aus-Deutschland.html">Quelle: fr-online.de</a></p></blockquote>
<p>Peruanische Intellektuelle haben am 1. MÃ¤rz 2009 <a href="http://www.pucp.edu.pe/idehpucp/images/docs/comunicado%20de%20apoyo%20al%20museo%20de%20la%20memoria%20version%20final%2028.02.09.pdf">in einem offenen Brief</a> gegen die Entscheidung protestiert und fordern die peruanische Regierung auf, das Angebot aus Deutschland anzunehmen. Dem Brief folgen sieben Seiten Unterschriften, angefÃ¼hrt vom Schriftsteller Mario Vargas Llosa. (Link auf den Brief gefunden im <a href="http://www.naimad.de/chachablog/2009/03/05/wie-claudia-heidemarie-und-alberto-peru-aufschreckten.html">Chachablog</a>.</p>
<p>Peruanische Quellen dazu:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.larepublica.pe/archive/all/larepublica/2009/03/01/40/pagina/9">La Republica: El Museo de la Memoria</a></li>
<li><a href="http://blog.dhperu.org/?s=Museo+de+la+Memoria&#038;x=0&#038;y=0">Suche nach &#8220;Museo de la Memoria&#8221; bei Coordinadora Nacional de Derechos Humanos</a></li>
</ul>
<p><b>Update 29.3.2009</b>: Meinungsumschwung bei der Regierung GarcÃ­a dank Vargas Llosa &#8211; <a href="http://www.naimad.de/chachablog/2009/03/28/ganz-plotzlich-museum-der-erinnerung-kommt-doch.html">Museum kommt doch</a>. </p>
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		<title>Comunidad Inti Wara Yassi in Bolivien</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2008/11/comunidad-inti-wara-yassi-in-bolivien/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 22:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Inti Wara Yassi, so heiÃŸt ein Hilfsprojekt in Bolivien: ein Park als Refugium fÃ¼r Tiere in Not und gleichzeitig ein Projekt fÃ¼r die Waisen- und StraÃŸenkindern Boliviens, die lernen Verantwortung fÃ¼r die Tiere im Park zu Ã¼bernehmen. Der GrÃ¼nder Juan Carlos Antezama, die Leiterin Tania Baltazar und viele Freiwillige kÃ¼mmern sich um die Wildtiere, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.intiwarayassi.org/">Inti Wara Yassi</a>, so heiÃŸt ein <strong>Hilfsprojekt in Bolivien</strong>: ein Park als <strong>Refugium fÃ¼r Tiere in Not</strong> und gleichzeitig ein <strong>Projekt fÃ¼r die Waisen- und StraÃŸenkindern Boliviens</strong>, die lernen Verantwortung fÃ¼r die Tiere im Park zu Ã¼bernehmen. Der GrÃ¼nder <em>Juan Carlos Antezama</em>, die Leiterin <em>Tania Baltazar</em> und viele Freiwillige kÃ¼mmern sich um die Wildtiere, die das GlÃ¼ck hatten, in den Park zu gelangen, nachdem sie illegal gefangen, auf SchwarzmÃ¤rkten in La Paz gehandelt und nicht artgerecht gehalten oder misshandelt wurden. Ziel ist, die Tiere auszuwildern, was aber nicht immer mÃ¶glich ist, wie z.B. bei den <strong>GroÃŸkatzen</strong>, die nie das Jagen gelernt haben. Das private Projekt, das schon seit 1992 lÃ¤uft, ist (wie so oft) auf Spenden angewiesen.</p>
<p>In dem Dokumentarfilm <a href="http://www.arte.tv/de/Willkommen/geo-360/Maerz-2/1463728.html"><em>Boliviens junge Wilde</em></a> von <a href="http://www.arte.tv/de/Brasilien---Bueffel-auf-Streife/1703322.html">Roberto Lugones</a> (2007), der kÃ¼rzlich auf ARTE wiederholt wurde, wird das Projekt einfÃ¼hlsam vorgestellt und man bekommt als Zuschauer den Eindruck, dass hier liebevolle Menschen sehr viel von Ihrem Leben einer wirklich guten Sache widmen (um nicht zu sagen: opfern), die Kindern und Tieren zugute kommt, die es wirklich nÃ¶tig haben. Im Film wird auch Kritik an der Tierhaltung im Park angesprochen, aber es bleibt angesichts von abgezogenen Wildkatzenfellen und ausgestopften Schlangen auf MÃ¤rkten in La Paz kein Zweifel, wer hier auf der guten Seite steht.</p>
<p><em>Inti Wara Yassi</em> heiÃŸt Ã¼brigens <strong>&#8220;Sonne Mond Sterne&#8221;</strong> &#8211; allerdings auf drei verschiedenen Sprachen, genauer gesagt auf drei der am meisten gesprochenen indigenen Sprachen SÃ¼damerikas: Sonne (Inti) auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quechua">Quechua</a>, Mond (Wara) auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aymara_(Sprache)">Aymara</a> und Sterne (Yassi) auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Guaran%C3%AD_(Sprache)">GuaranÃ­</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Aktienmarkt in Peru: Bolsa de Valores de Lima</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2008/10/der-aktienmarkt-in-peru-bolsa-de-valores-de-lima/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 23:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lima]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten finanzieller Turbulenzen interessiert uns auch einmal der Aktienmarkt in Peru. Gehandelt wird Peru an der BÃ¶rse von Lima, der Bolsa de Valores de Lima, die sich selbst BVL abkÃ¼rzt. Das internationale BÃ¶rsensymbol der BVL ist allerdings LIN (BÃ¶rsencode 89). Hier eine Liste aller BÃ¶rsensymbole. Die BVL definiert verschiedene Indices: Indice General de la [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten finanzieller Turbulenzen interessiert uns auch einmal <strong>der Aktienmarkt in Peru</strong>. Gehandelt wird Peru an der <strong>BÃ¶rse von Lima</strong>, der <a href="http://www.bvl.com.pe/">Bolsa de Valores de Lima</a>, die sich selbst <em>BVL</em> abkÃ¼rzt. Das internationale BÃ¶rsensymbol der BVL ist allerdings <strong>LIN</strong> (BÃ¶rsencode 89). Hier eine <a href="http://www.lukb.ch/Firmen/Anlegen/Handel/boersenplaetze.htm">Liste aller BÃ¶rsensymbole</a>. Die BVL <a href="http://www.bvl.com.pe/indicesmercado.html">definiert</a> verschiedene Indices:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bvl.com.pe/estadist/IndGral.htm">Indice General de la Bolsa de Valores de Lima (IGBVL)</a></li>
<li><a href="http://www.bvl.com.pe/estadist/IndSlct.htm"> Indice Selectivo de la Bolsa de Valores de Lima (ISBVL) </a></li>
<li><a href="http://www.bvl.com.pe/estadist/IndIsp15.htm"> Indice Selectivo PerÃº-15 (ISP-15) </a></li>
<li><a href="http://www.bvl.com.pe/indicesectorial.html"> Indices Sectoriales </a></li>
<li><a href="http://www.bvl.com.pe/estadist/inca_cartera.htm"> Indice Nacional de CapitalizaciÃ³n (INCA) </a></li>
<li><a href="http://www.bvl.com.pe/estadist/ipgc_cartera.htm"> Indice de Buen Gobierno Corporativo (IBGC) </a></li>
</ul>
<p>Die drei am stÃ¤rksten gewichteten Werte im IGBVL sind z.B. <em>Volcan &#8220;B&#8221;</em> (Symbol: VOLCABC1) mit 10.2278%, <em>Cerro Verde</em> (CVERDEC1) mit 5.9810% und <em>Milpo</em> (MILPOC1) 4.1588%. Wenn man nun wissen will, was die so treiben, hilft <a href="http://finance.google.com/finance"><strong>Google Finance</strong></a> weiter. Eine eindeutige Suche kann man hier mit dem BÃ¶rsensymbol und den Wertpapiersymbol zusamenbauen, z.B. <a href="http://finance.google.com/finance?q=LIN%3AVOLCABC1">&#8220;LIN:VOLCABC1&#8243;</a>. Google listet die Beschreibung (<em>&#8220;exploration, extraction and treatment of polymetallic minerals&#8221;</em>), die Webseite (<a href="http://www.volcan.com.pe ">volcan.com.pe</a>), Adresse, Eckdaten aus der Bilanz, News usw. auf. Leider kann man fÃ¼r die peruanischen Werte nicht die Kurse so schÃ¶n grafisch verfolgen wie z.B. <a href="http://finance.google.com/finance?q=AAPL">Apple</a>. Das macht Google offenbar nicht fÃ¼r alle Werte (sondern nur fÃ¼r amerikanische?). DafÃ¼r verlinkt Google zu <strong><a href="http://www.reuters.com">Reuters</a></strong>, wo man sogar die <a href="http://www.reuters.com/finance/stocks/companyOfficers?symbol=VOL_pb.LM&#038;viewId=bio">Karrieren aller Manager</a> der Firma lesen kann. Und dort klickt man auf &#8220;Chart&#8221; und kann dann <a href="http://www.reuters.com/finance/stocks/chart?symbol=VOL_pb.LM">grafisch ablesen</a>, wie es dem Kurs ergeht (in diesem Fall vom Ã¼ber 15 <a href="http://www.google.de/search?q=PEN">PEN</a> (Peruanische Nuevo Soles) in 2007 auf unter 1,2 PEN heute (auch ein ganz schÃ¶ner Absturz). </p>
<p>Cerro Verde ist auch eine Minengesellschaft, hier bei <a href="http://finance.google.com/finance?q=LIN%3ACVERDEC1">Google Finance (LIN:CVERDEC1)</a>, hier bei <a href="http://www.reuters.com/finance/stocks/chart?symbol=CVE.LM">Reuters</a>. Milpo (MILPOC1) &#8211; ebenfalls Mining &#8211; bei <a href="http://finance.google.com/finance?q=LIN%3AMILPOC1">Google</a> und <a href="http://www.reuters.com/finance/stocks/chart?symbol=MILi.LM">Reuters</a>.</p>
<p>Mit diesen Links fÃ¤llt es leicht, die Entwicklung der BÃ¶rse in Lima im Detail zu verfolgen. FÃ¼r das Gesamtbild kann man z.B. auch <a href="http://www.bloomberg.com">bloomberg.com</a> bemÃ¼hen: hier der <a href="http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=IGBVL%3AIND">IGBVL</a>. Wie man sieht: <strong>bis Mitte 2007 ging es ziemlich steil aufwÃ¤rts</strong>, <strong>danach steil abwÃ¤rts</strong>.</p>
<p>Die Aktien werden in Deutschland schwer zu erwerben sein, aber es gibt ein Index-Zertifikat, welches Firmen abbildet, die in Peru aktiv sind (allerdings nur vier peruanische darunter, denn die Amerikaner und Kanadier buddeln auch fleiÃŸig nach Gold usw. in Peru): <a href="http://www.google.de/search?q=DE000AA0PEU5">DE000AA0PEU5</a>. Hier das <a href="http://www.abnamromarkets.com/DE/Showpage.aspx?pageID=10&#038;ISIN=DE000AA0PEU5">Chart dazu</a> bei abnamromarkets.com. Wie gut, wenn man es <strong>nicht</strong> gekauft hat, als es in FAZ.net <a href="http://www.faz.net/s/Rub645F7F43865344D198A672E313F3D2C3/Doc~EF25EB2D02DA34DF5AFC0793B6E8D8428~ATpl~Ecommon~Scontent.html">appetitlich beschrieben</a> wurde &#8211; im Juni 2007.</p>
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		<item>
		<title>Neuer Beweis fÃ¼r das Alter der Busse in Peru</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2008/03/neuer-beweis-fuer-das-alter-der-busse-in-peru/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 07:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Busse in Peru alt sind und oft in schwere UnfÃ¤lle verwickelt, ist aktenkundig. Bisher war aber unklar, dass sie so uralt sind, wie das jÃ¼ngste FundstÃ¼ck von dem Scientific American berichtet &#8211; ein Dinosaurierfossil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die <strong>Busse in Peru alt</strong> sind und oft in schwere UnfÃ¤lle verwickelt, ist <a href="http://news.google.com/archivesearch?oe=utf-8&#038;rls=org.mozilla:de:official&#038;um=1&#038;tab=wn&#038;hl=en&#038;ie=UTF-8&#038;q=bus+peru+killed&#038;as_drrb=q&#038;as_qdr=m&#038;as_mind=25&#038;as_minm=2&#038;as_maxd=26&#038;as_maxm=3&#038;sa=N&#038;sugg=d&#038;as_ldate=2005&#038;as_hdate=2007&#038;lnav=d0&#038;ldrange=1989,2003">aktenkundig</a>. Bisher war aber unklar, dass sie so uralt sind, wie das jÃ¼ngste FundstÃ¼ck von dem <em>Scientific American</em> berichtet &#8211; ein <a href="http://www.sciam.com/article.cfm?id=dinosaur-fossil-found-on">Dinosaurierfossil</a>. </p>
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		<title>Offizielle Statistiken zur Migration aus Peru</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2008/03/offizielle-statistiken-zur-migration-aus-peru/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 08:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Nationale Institut fÃ¼r Statistik und Informatik von Peru, INEI (El Instituto Nacional de EstadÃ­stica e InformÃ¡tica), ist etwas, das man nicht jeden Tag braucht, aber ab und zu es kann interessant sein, in den staubigen Zahlen zu stÃ¶bern. Man findet zum Beispiel monatlich einen Bericht Ã¼ber die Ein- und Ausreisen von und nach Peru, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Nationale Institut fÃ¼r Statistik und Informatik von Peru</strong>, INEI (<a href="http://www.inei.gob.pe/web/queesinei.asp">El Instituto Nacional de EstadÃ­stica e InformÃ¡tica</a>), ist etwas, das man nicht jeden Tag braucht, aber ab und zu es kann interessant sein, in den staubigen Zahlen zu stÃ¶bern. Man findet zum Beispiel monatlich einen <a href="http://www.inei.gob.pe/web/BoletinesVermas.asp">Bericht</a> Ã¼ber die Ein- und Ausreisen von und nach Peru, resp. <strong>die Migration der Peruaner</strong>. Peru ist ein Auswanderungsland. Auf Seite 20 des <a href="http://www.inei.gob.pe/web/BoletinFlotante.asp?file=7260.pdf">aktuellen Berichtes</a> kann man nachlesen, dass im Dezember insgesamt knapp 2000 Peruaner mehr ins Ausland gegangen als zurÃ¼ckgekehrt sind. Nach Kontinenten bzw. LÃ¤ndern betrachtet, zeigen sich allerdings ganz schÃ¶ne Unterschiede. So sind Ã¼ber 9000 Leute in die USA ausgewandert, aber aus Europa kamen Ã¼ber 2000 zurÃ¼ck. Deutschland ist <strong>kein relevantes Ziel</strong>, 27 RÃ¼ckkehrer sind in der Bilanz verzeichnet. Interessant ist dabei die Bilanz nach Geschlechtern: 35 Peruaner kehrten Deutschland den RÃ¼cken, aber 8 Peruanerinnen blieben hier hÃ¤ngen. Die USA haben im gleichen Zeitraum Ã¼ber 6300 Peruanerinnen (und 3600 Peruaner) angelockt. Die Bewegungen zwischen Peru und dem Rest SÃ¼damerikas sind auch kurios: knapp 4300 RÃ¼ckkehrer, erstaunlicherweise ca. 4900 davon Frauen &#8211; abzÃ¼glich gut 600 mÃ¤nnlicher Auswanderer. Die grÃ¶ÃŸten Batzen dabei: ca. 11000 Peruaner kehrten aus Chile zurÃ¼ck und 3700 aus Argentinien, dafÃ¼r verschwanden ca. 7300 nach Ecuador und 5000 nach Bolivien.</p>
<p>Das IMEI verÃ¶ffentlichte kÃ¼rzlich auch einen Bericht <a href="http://www.elcomercioperu.com.pe/edicionimpresa/Html/2008-03-07/casi-dos-millones-peruanos-fueron-vivir-otro-pais-entre-1990-y-2007.html">Ã¼ber die letzten 17 Jahre</a> (den ich aber noch nicht auf der Webseite des IMEI gefunden habe). Danach sind in diesem Zeitraum <strong>2 Millionen Peruaner ausgewandert</strong> (bei ca. 28 Millionen Einwohnern). </p>
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		<title>Peru bestellt 260.000 OLPC-Notebooks fÃ¼r Kinder</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 08:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Uruguay]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[XO-Notebook im EBook-Modus. Bild: Wikipedia (Image credit: &#8220;Fuse Project&#8221;; upload to OLPC-Wiki: OLPC user &#8220;Walter&#8221;, Lizenz: Creative Commons, Attributions ShareAlike 2.5) Peru ist eines der ersten LÃ¤nder, die eine groÃŸe Menge der 100-Dollar-Laptops bei der Stiftung &#8220;One Laptop per Child&#8221; (OLPC) bestellt haben. Rund 49 Millionen Dollar dÃ¼rfte die peruanische Regierung fÃ¼r die 260.000 &#8220;XO-Notebooks&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="float-topright">
<div class="fig">
<div class="figobj"><img src="http://www.latinlife.de/image/2007/LaptopOLPC_b.png" alt="" />
</div>
<div class="figcap">XO-Notebook im EBook-Modus.<br />
Bild: Wikipedia (Image credit: &#8220;Fuse Project&#8221;;<br />
upload to OLPC-Wiki: OLPC user &#8220;Walter&#8221;,<br />
Lizenz: Creative Commons, Attributions ShareAlike 2.5)</div>
</div>
</div>
<p><strong>Peru</strong> ist eines der ersten LÃ¤nder, die eine groÃŸe Menge der <strong>100-Dollar-Laptops</strong> bei der Stiftung <a href="http://www.laptop.org/en/index.shtml">&#8220;One Laptop per Child&#8221;</a> (OLPC) <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/99972">bestellt haben</a>. Rund 49 Millionen Dollar dÃ¼rfte die peruanische Regierung fÃ¼r die 260.000 &#8220;XO-Notebooks&#8221; investiert haben, denn ein &#8220;100-$-Laptop&#8221; kostet z.Zt. 188 Dollar. Diese Laptops <strong>sind coole kleine GerÃ¤te</strong>, die speziell fÃ¼r <strong>Kinder in EntwicklungslÃ¤ndern</strong> optimiert wurden &#8211; und zwar Hard- und Software. Und das ist kein Marketing-Gag, sondern Ergebnis einer langjÃ¤hrigen, gezielten Forschungsarbeit der <strong>nicht profit-orientierten</strong> Stiftung. GrÃ¼nder der Stiftung ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nicholas_Negroponte">Nicholas Negroponte</a>, Computerforscher und Professor am Massachusetts Institute of Technology (MIT).</p>
<p>Die kleinen Notebooks sind <strong>Ã¤uÃŸerst robust</strong>, dabei aber leistungsfÃ¤higer, als die meisten Computer, die ich in meinem Leben besessen habe. Mit AbstÃ¼rzen dÃ¼rften sich die Kids wenig herumplagen, denn auf den kleinen, bunten Kisten lÃ¤uft ein ausgewachsenes Unix-System. Als Software werden ausschlieÃŸlich <strong>Open-Source-Produkte</strong> eingesetzt. Die Hardware ist <strong>clever designed</strong>: keine Festplatte, sondern robuster 1-Gigabyte Flash-Speicher, Erweiterungen via SD-Karten-Slot, eingebaute Kamera und Micro usw. Eingebautes drahtloses Netzwerk und entsprechend ausgeklÃ¼gelte Software erlauben auch da Ad-Hoc-Netzwerke und Internet-Zugang, auch da, wo nicht jeder DSL zu Hause hat und es sehr, sehr weit bis zum nÃ¤chsten Hot-Spot ist. Der Bildschirm kann in zwei Modi betrieben werden, Farbe mit Hintergrundbeleuchtung oder Schwarz-WeiÃŸ, dann auch unter direkter Sonnenbestrahlung gut lesbar. Als Akkus werden Standard-AA-Akkus eingesetzt, das GerÃ¤t ist unglaublich stromsparend und kann an verschiedensten Stromquellen aufgeladen werden (incl. Autobatterie und Dynamo). Die Komponenten sind auf StabilitÃ¤t und leichte Wartbarkeit getrimmt. Alle Details zur Hardware findet man <a href="http://wiki.laptop.org/go/Hardware_specification">im Wiki der Stiftung</a>.</p>
<p>Einer der Vorreiter der Aktion war <strong>Uruguay</strong>, wo bis Anfang 2009 <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/98219">85 bis 90 Prozent der Schulkinder zwischen 6 und 12 Jahren</a> mit dem XO-Comuter arbeiten sollen. Dort hat die Auslieferung an die Kinder <strong>gerade begonnen</strong>. In einer Fotoreportage von <em>Ivan KrstiÄ‡</em>, einem Mitarbeiter von OLPC, kann man sich einen Eindruck verschaffen, wie so etwas ablÃ¤uft &#8211; <a href="http://radian.org/notebook/first-deployment">neugierige, gespannte, glÃ¼ckliche Kinder</a>. </p>
<p>Bestimmt kann man dann bald Ã¤hnliche Fotos aus Peru sehen &#8211; darauf freuen wir uns schon. Eine <strong>tolle Entscheidung</strong> von Perus PrÃ¤sidenten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Garcia">Alan GarcÃ­a</a> und sein Erziehungsminister <a href="http://es.wikipedia.org/wiki/Jos%C3%A9_Antonio_Chang">JosÃ© Antonio Chang</a>, die dem Bildungsprojekt OLPC neuen Schwung gibt und vielleicht zum endgÃ¼ltigen Erfolg verhilft. </p>
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		<title>Nackte Jungfer aus Peru</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2007/05/nackte-jungfer-aus-peru/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2007 17:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[DE]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nackte Jungfer aus Peru In Mallorca kann man zu dieser Jahreszeit viele hÃ¼bsche PflÃ¤nzchen beobachten. Als wir kÃ¼rzlich dort waren, hatte ich die Gelegenheit einige davon zu fotografieren. Ein Exemplar, hier abgebildet, ist die Nackte Jungfer aus Peru. Die Nackte Jungfer kann nach dem PflÃ¼cken komplett vernascht werden &#8211; sie schmeckt scharf! Ihr &#8220;Latin&#8221;-Name ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="float-topright">
<div class="fig">
<div class="figobj"><img src="http://www.latinlife.de/image/2007/Nackte-Jungfer-aus-Peru.jpg" alt="Nackte Jungfer aus Peru" />
</div>
<div class="figcap">Nackte Jungfer aus Peru</div>
</div>
</div>
<p>In Mallorca kann man zu dieser Jahreszeit <strong>viele hÃ¼bsche PflÃ¤nzchen</strong> beobachten. Als wir kÃ¼rzlich dort waren, hatte ich die Gelegenheit einige davon zu fotografieren. Ein Exemplar, hier abgebildet, ist die <strong>Nackte Jungfer aus Peru</strong>. Die Nackte Jungfer kann nach dem PflÃ¼cken <strong>komplett vernascht</strong> werden &#8211; sie schmeckt scharf! Ihr &#8220;Latin&#8221;-Name ist Ã¼brigens <em>Tropaeolum majus</em> und in Deutschland ist sie besser bekannt als <em>&#8220;GroÃŸe Kapuzinerkresse&#8221;</em>. Mit der Kartoffel gemein hat die Nackte Jungfer ihre <strong>Herkunft aus Peru</strong>. Im 16. Jahrhundert brachten die spanischen Eroberer die Pflanze mit dem Inka-Gold in ihre Heimat zurÃ¼ck. </p>
<p>Weitere deutsche Synonyme fÃ¼r die Pflanze sind Kapuzinerlein, MÃ¶nchkapÃ¼tzchen, Pfaffenkapp, Husarenkapp, Hackenblume, Gelber Rittersporn, Tellerbloom, Klimmauf, Jungfer im GrÃ¼nen, Indianische Kresse, Spanische Kresse, Spanische Winde, Falsche Kapern, Kapernblume. Auf Spanisch heiÃŸt sie auch capuchina, espuela de galÃ¡n, flor de la sangre, llagas de Cristo, maraÃ±uela, mastuerzo de Indias o pelÃ³n. (Quelle: <a href="http://www.pharmakobotanik.de/systematik/6droge-f/tropaeol.htm">pharmakobotanik.de</a>).</p>
<p>Das Foto stammt aus dem <a href="http://maps.google.com/maps?q=http%3A%2F%2Fwww.latinlife.de%2Fimage%2F2007%2FBotanischer-Garten-Soller.kml&#038;ie=UTF8&#038;t=k&#038;om=1&#038;ll=39.765253,2.709932&#038;spn=0.003608,0.00766&#038;z=18">Botanischen Garten von Soller</a>. (Der Link Ã¶ffnet Google Maps mit einer Anreicherung von mir &#8211; ein kleines Experiment. Testweise habe ich denselben Text auch mal <a href="http://bbs.keyhole.com/ubb/showflat.php?Cat=0&#038;Number=905844&#038;page=0&#038;vc=#Post905844">bei der Google Earth Community</a> angemeldet.)<br />
<b>Weitere Quellen:</b></p>
<ul>
<li><a href="http://www.swr.de/gruenzeug/kraeuterfrau/2006/07/04/index.html">grÃ¼nzeug &#8211; SWR.de</a></li>
<li><a href="http://www.pharmakobotanik.de/systematik/6droge-f/tropaeol.htm">Nackte Jungfer in pharmakobotanik.de</a>
</li>
<li><a href="http://books.google.de/books?q=+Tropaeolum+majus">Tropaeolum majus in Google Books</a>
</li>
</ul>
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		<title>Rundflug Ã¼ber die Nazca-Linien in Peru vom Schreibtisch aus</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2006/12/rundflug-ueber-die-nazca-linien-in-peru-vom-schreibtisch-aus/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Dec 2006 23:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[DE]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Sehen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Geoglyphen sind von Menschen auf der Erde geformte Figuren, die so riesig sind, dass sie erst (oder noch) aus groÃŸer Entfernung &#8211; etwa aus der Luft &#8211; erkennbar sind. In Zeiten von Google Earth und Google Maps kann jeder das AufspÃ¼ren und Sammeln von Geoglyphen vom Schreibtisch aus zu seinem Hobby machen. Wusstet Ihr beispielsweise, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geoglyphe"><strong>Geoglyphen</strong></a> sind von Menschen auf der Erde geformte Figuren, die so riesig sind, dass sie erst (oder noch) aus groÃŸer Entfernung &#8211; etwa aus der Luft &#8211; erkennbar sind. In Zeiten von Google Earth und Google Maps kann jeder das AufspÃ¼ren und Sammeln von Geoglyphen vom Schreibtisch aus <a href="http://www.googlesightseeing.com/">zu seinem Hobby machen</a>. Wusstet Ihr beispielsweise, dass <strong>Brasilia</strong>, die Hauptstadt Brasiliens, <a href="http://maps.google.com/maps?q=-15.783889,-47.914167&#038;ie=UTF8&#038;z=12&#038;ll=-15.792254,-47.885971&#038;spn=0.179057,0.374565&#038;t=k&#038;om=1">in Form eines Flugzeugs</a> entworfen und gebaut wurde? Ein berÃ¼hmtes Beispiel aus prÃ¤historischer Zeit sind die mythenumwobenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nazca-Linien"><strong>Linien von Nazca</strong></a> in Peru. </p>
<p>Die Linien werden vom <strong>Institut fÃ¼r GeodÃ¤sie und Photogrammetrie</strong> der <strong>ETH ZÃ¼rich</strong> systematisch untersucht. Aus den Messdaten wurde ein <strong>3-D-GelÃ¤ndemodell</strong> der Region erstellt. <a href="http://www.photogrammetry.ethz.ch/research/peru/Nasca/html/result.htm">&#8220;Fotos&#8221;</a> davon kann man auf der Webseite der Forscher anschauen. Einen schÃ¶nen Eindruck von dem erfassten GelÃ¤nde geben drei <strong>virtuelle RundflÃ¼ge</strong> in Form von <a href="http://www.photogrammetry.ethz.ch/research/peru/Nasca/html/result.htm">generierten Videofilmchen</a> auf der selben Seite.</p>
<p>In der Januar 2007-Ausgabe der <em><a href="http://www.bdw.de/bdw/heft/liste.html">Bild der Wissenschaft</a></em> gibt es dazu einen Artikel (&#8220;Das Geheimnis von Nasca ist enthÃ¼llt: Signale gen Himmel â€“ oder gar Landebahnen fÃ¼r Raumschiffe? Um die riesigen Bodenzeichnungen in Peru wucherten Spekulationen. Ein Forscherteam hat jetzt nachgewiesen, wozu die Linien wirklich dienten.&#8221;).</p>
<p>Quelle:<a href="http://www.photogrammetry.ethz.ch/research/peru/Nasca/html/result.htm">Photogrammetric Reconstruction of the Geoglyphs of Nasca and Palpa</a> (gefunden via <a href="http://www.wissenschaft.de/wissen/aktuell/273070.html">wissenschaft.de</a>)</p>
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