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	<title>Latinlife.de &#187; Kolumbien</title>
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		<title>FuÃŸball: Peru im Halbfinale der Copa America</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 23:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[GlÃ¼ckwunsch nach Peru: die peruanische FuÃŸballnationalmanschaft ist soeben durch den 2:0-Sieg Ã¼ber Kolumbien erfolgreich in das Halbfinale der Copa AmÃ©rica 2011 eingezogen. Das Match wird sogar in Deutschland im Free-TV Ã¼bertragen, und zwar um 3:00 in der Nacht vom 19. auf den 20. Juni im Kabel-Kanal &#8220;Sport1&#8220;. Hier der Sendetermin. Der Gegner wird der Gewinner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GlÃ¼ckwunsch</strong> nach Peru: die <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Peruanische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft">peruanische FuÃŸballnationalmanschaft</a> ist soeben durch den 2:0-Sieg Ã¼ber Kolumbien erfolgreich in das <strong>Halbfinale</strong> der <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Copa_Am%C3%A9rica_2011">Copa AmÃ©rica 2011</a> eingezogen. Das Match wird sogar in Deutschland im Free-TV Ã¼bertragen, und zwar um 3:00 in der Nacht vom 19. auf den 20. Juni im Kabel-Kanal &#8220;<a href="http://www.sport1.de/">Sport1</a>&#8220;. Hier der <a href="http://www.tvspielfilm.de/tv-programm/sendung/fussball-copa-america,107018627476.html">Sendetermin</a>. Der Gegner wird der Gewinner vom Spiel Argentinien gegen Uruguay, die auch noch heute spielen. Gegen Uruguay hat Peru in der Vorrunde schon unentschieden gespielt (Peru war Gruppen-Dritter, Uruguay Zweiter). Und Argentinien hat gegen Kolumbien (gegen das Peru gesiegt hat) nur unentschieden gespielt, hat aber als Gastgeber einen Heimvorteil. Hat Peru also Chancen auf den Einzug ins Finale? Es wÃ¤re das erste Mal seit 1975. </p>
<p>In Perus aktuellem Kader sind Ã¼brigens vier Spieler, die in Deutschland kicken; Carlos Zambrano (FC St. Pauli), Jefferson FarfÃ¡n (FC Schalke 04), Claudio Pizarro (Werder Bremen) und Paolo Guerrero (Hamburger SV) &#8211; so steht es zumindest in der <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Peruanische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft#Aktueller_Kader">Wikipedia</a>. Von denen scheint aber nur <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Paolo_Guerrero">Paolo Guerrero</a> beim Copa AmÃ©rica mit dabei zu sein, und das mit 2 Toren in der Vorrunde auch recht erfolgreich.</p>
<p>Mehr zum Spielverlauf gegen Kolumbien hier: <a href="http://www.kicker.de/news/fussball/intligen/startseite/555260/artikel_peru-ueberrascht-kolumbien.html">Kicker</a>, <a href="http://www.spox.com/de/sport/fussball/international/1107/Artikel/copa-america-viertelfinale-kolumbien-peru-adrian-ramos-argentinien-uruguay-lionel-messi.html">Spox</a>.</p>
<p>Nachtrag 17.7.2011: Gegner von Peru wird Uruguay, das gegen Argentinien <a href="http://de.fifa.com/confederationscup/news/newsid=1476285/index.html?cid=rssfeed&#038;att=">im ElfmeterschieÃŸen gewonnen</a> hat.</p>
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		<title>Guerillero-Herbst: Analyse zur Farc in jetzt.de</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2008/07/guerillero-herbst-analyse-zur-farc-in-jetztde/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 20:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt.de verÃ¶ffentlicht eine Analyse zur Zukunft der Farc, der Guerilla-Organisation in Kolumbien: jetzt.de, 6.7.2008: &#8220;AuÃŸenansicht: Der Herbst der Guerilleros&#8221;. Zusammengefasst: &#8220;Nach der Befreiung Ingrid Betancourts: Die Farc haben ihr politisches Instrument verloren, es bleibt der Kampf im Urwald&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt.de verÃ¶ffentlicht eine <strong>Analyse zur Zukunft der Farc</strong>, der Guerilla-Organisation in Kolumbien: <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/439059/TrkHomeCommText1">jetzt.de, 6.7.2008: &#8220;AuÃŸenansicht: Der Herbst der Guerilleros&#8221;</a>. Zusammengefasst: <em>&#8220;Nach der Befreiung Ingrid Betancourts: Die Farc haben ihr politisches Instrument verloren, es bleibt der Kampf im Urwald&#8221;</em>.</p>
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		<title>Ingrid Betancourt aus Geiselhaft befreit</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 21:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ingrid Betancourt, ehemalige PrÃ¤sidentschaftskandidatin aus Kolumbien, die sechs Jahre lang von der kolumbianischen Guerillaorganisation FARC als Geisel festgehalten wurde, und 15 weitere Geiseln sind am 2.7.2008 vom kolumbianischen MilitÃ¤r befreit worden. Das ist toll! Leider sind noch 700 weitere Personen in der Gewalt der geschÃ¤tzten 5000 FARC-Rebellen. FÃ¼r die Geiseln gibt es aber Hoffnung: die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ingrid_Betancourt">Ingrid Betancourt</a>, ehemalige PrÃ¤sidentschaftskandidatin aus Kolumbien, die sechs Jahre lang von der kolumbianischen Guerillaorganisation <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/FARC">FARC</a> als <strong>Geisel</strong> festgehalten wurde, und 15 weitere Geiseln sind am 2.7.2008 vom kolumbianischen MilitÃ¤r <strong>befreit</strong> worden. Das ist toll! Leider sind noch 700 weitere Personen in der Gewalt der geschÃ¤tzten 5000 <strong>FARC-Rebellen</strong>. FÃ¼r die Geiseln gibt es aber Hoffnung: die Befreiungsaktion war aber nur der jÃ¼ngste einer Reihe von Erfolgen des kolumbianischen Staates im Kampf gegen die FARC: </p>
<blockquote><p>Ein Spitzel gab Anfang MÃ¤rz den entscheidenden Hinweis auf den Aufenthaltsort von RaÃºl Reyes, der Nummer Zwei der Farc. Bei dem MilitÃ¤rschlag gegen sein Hauptquartier in Ecuador fiel den kolumbianischen Soldaten ein wahrer Schatz in die HÃ¤nde: Reyes&#8217; Laptops mit der gesamten Korrespondenz, geheimen Strategien, LageplÃ¤nen und internationalen Kontakten der Farc. Amerikanischen und kolumbianischen Spezialisten sei es gelungen, die gesamte Kommandostruktur und die Kommunikationswege der Farc anhand der Mails und Archive zu rekonstruieren, frohlockte Heereschef Freddy Padilla am Mittwoch. Mehrere FÃ¼hrungskader der Guerilla wurden in den folgenden Wochen erschossen oder stellten sich.</p></blockquote>
<p> Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,563575,00.html">SPIEGEL ONLINE</a></p>
<p>Die FARC lÃ¶st sich also mÃ¶glicherweise langsam auf. Mit ziemlicher Sicherheit kÃ¶nnen wir diese Geschichte in wenigen Jahren <strong>im Kino</strong> nacherleben. </p>
<p><strong>Weiteres dazu:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28242/1.html">Telepolis: Filmreifes Ende einer langen Geiselhaft</a></li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,563572,00.html">Spiegel Online: Guerilla-Geisel Betancourt nach sechs Jahren frei</a></li>
<li>
<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,563575,00.html">Spiegel Online: Monatelange Geheimdienstaktion fÃ¼hrte zu Betancourts Befreiung</a></li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,563631,00.html">Spiegel Online: Betancourt schildert Details ihrer Rettung</a></li>
<p><a href="http://www.google.com/search?q=Ingrid+Betancourt">Google Suche nach Ingrid Betancourt</a></p>
</ul>
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		<title>Liebe in den Zeiten der Cholera als Film</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 23:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein sehr schÃ¶nes Buch von Gabriel Garcia Marquez, &#8220;Die Liebe in den Zeiten der Cholera&#8221;, wurde dieses Jahr verfilmt. Regisseur Mike Newell (&#8220;Harry Potter and the Goblet of Fire&#8221;) durfte sich an dem romantischen Stoff versuchen. Der Film war in den USA bisher kein kommerzieller Erfolg und hat auch keine besonders tollen Kritiken (hier ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr schÃ¶nes Buch von <strong>Gabriel Garcia Marquez</strong>, <em>&#8220;Die Liebe in den Zeiten der Cholera&#8221;</em>, wurde dieses Jahr verfilmt. Regisseur <strong>Mike Newell</strong> (&#8220;Harry Potter and the Goblet of Fire&#8221;) durfte sich an dem romantischen Stoff versuchen. Der Film war in den USA bisher kein kommerzieller Erfolg und hat auch keine besonders tollen Kritiken (hier ein Ãœberblick auf <a href="http://www.rottentomatoes.com/m/1184086-love_in_the_time_of_cholera/">rottentomatoes.com</a>). Dennoch kann man neugierig sein. Im Zweifel aber vielleicht erst nochmal das Buch lesen &#8211; Zeit genug ist ja: in Deutschland wird der Film zum 21.2.2008 erwartet. (Gefunden via kinolatino.de: <a href="http://kinolatino.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=442&amp;Itemid=28">EL AMOR EN LOS TIEMPOS DEL CÃ“LERA</a>.)</p>
<p>Mehr: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Liebe_in_den_Zeiten_der_Cholera_(Film)">Wikipedia zum Film</a></p>
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		<title>Kein FuÃŸball mehr Ã¼ber 2500 Meter HÃ¶he</title>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2007 22:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
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		<description><![CDATA[Gibt es eigentlich natÃ¼rliches Doping? Bei der Qualifikation zu unserem WM-SommermÃ¤rchen 2006 holte Ecuador fast alle Punkte in Heimspielen in Quito &#8211; auf 2850 Meter Ã¼ber dem Meeresspiegel. In dieser HÃ¶he wird der Flachlandbewohner schon vom Sauerstoffmangel geplagt. Mit diesem Wettbewerbsvorteil der Andennationen kÃ¶nnte jetzt Schluss sein, denn die FIFA will diese HÃ¶hen-Spiele verbieten (sport.ARD). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es eigentlich natÃ¼rliches Doping? Bei der Qualifikation zu unserem WM-SommermÃ¤rchen 2006 holte Ecuador <a href="http://www.latinlife.de/2005/12/wm-vorrunde-deutschland-gegen-lateinamerika-und-polen/">fast alle Punkte in Heimspielen in Quito</a> &#8211; auf 2850 Meter Ã¼ber dem Meeresspiegel. In dieser HÃ¶he wird der Flachlandbewohner schon vom <strong>Sauerstoffmangel</strong> geplagt. Mit diesem Wettbewerbsvorteil der Andennationen kÃ¶nnte jetzt Schluss sein, denn die FIFA will diese HÃ¶hen-Spiele verbieten (<a href="http://sport.ard.de/sp/fussball/news200705/29/blatter.jhtml">sport.ARD</a>). FIFA-PrÃ¤sident Joseph Blatter kÃ¼ndigte an, <strong>offizielle FuÃŸballspiele in HÃ¶hen Ã¼ber 2.500 Metern nicht mehr zuzulassen</strong>. Aus medizinischen GrÃ¼nden, wie er sagte, aber auch wegen dem Wettbewerbsnachteil fÃ¼r die Gastmannschaften. In den betroffenen Andenstaaten wurde &#8211; wie zu erwarten &#8211; die Entscheidung scharf kritisiert. In Bolivien rief der PrÃ¤sident Evo Morales deswegen sein Kabinett zu einer <strong>Krisensitzung</strong> zusammen. Morales forderte die FIFA auf, die Entscheidung rÃ¼ckgÃ¤ngig zu machen: das Verbot diskriminiere die legitimen Rechte der Leute, FuÃŸball zu spielen, und ignoriere den Gleichheits-Grundsatz aus der <strong>Menschenrechts-Charta der Vereinten Nationen</strong>.</p>
<p>Betroffene StÃ¤dte:</p>
<ul>
<li>Cochabamba, Bolivien &#8211; 2.570 Meter HÃ¶he</li>
<li>Sucre, Bolivien &#8211; 2.860 Meter</li>
<li>La Paz, Bolivien &#8211; 3.665 Meter</li>
<li>Oruro, Bolivien &#8211; 3.966 Meter</li>
<li>PotosÃ­, Bolivien &#8211; 4.040 Meter</li>
<li>Cusco, Peru &#8211; 3.416 Meter</li>
<li>BogotÃ¡, Kolumbien &#8211; 2.640 Meter</li>
<li>Quito, Ecuador &#8211;  2800 Meter</li>
</ul>
<p>An Mexiko ging dieser Kelch knapp vorÃ¼ber: Mexiko-Stadt liegt mit 2240 Metern knapp unter dem Limit.</p>
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		<item>
		<title>3 Tage Fiesta Latina in Ettlingen ab 13. Juli 2007</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2007 23:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
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		<description><![CDATA[Flyer vom Fiesta Latina in Ettlingen 3 Tage &#8220;Fiesta Latina&#8221; im Juli vom 13. bis zum 15. auf dem DickhÃ¤uterplatz in Ettlingen &#8211; wenn ich in der NÃ¤he von Karlsruhe wohnen wÃ¼rde, wÃ¼rde ich mir das mal ansehen. In einem groÃŸen Festzelt fÃ¼r bis zu 1000 Personen soll es Live-Musik, Tanzshows und DJ&#8217;s geben. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="float-topright">
<div class="fig">
<div class="figobj"><img src="http://www.latinlife.de/image/2007/Fiesta-Latina-Ettlingen-2007.jpg" alt="Flyer Fiesta Latina, Ettlingen" />
</div>
<div class="figcap">Flyer vom Fiesta Latina in Ettlingen</div>
</div>
</div>
<p><strong>3 Tage &#8220;Fiesta Latina&#8221;</strong> im Juli vom 13. bis zum 15. auf dem <a href="http://www.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;q=Ettlingen++Dickh%C3%A4uterplatz&#038;sll=48.92374,8.393726&#038;sspn=0.094746,0.128918&#038;ie=UTF8&#038;z=16&#038;iwloc=addr&#038;om=1"><strong>DickhÃ¤uterplatz</strong> in Ettlingen</a> &#8211;  wenn ich in der NÃ¤he von Karlsruhe wohnen wÃ¼rde, wÃ¼rde ich mir das mal ansehen. In einem groÃŸen Festzelt fÃ¼r bis zu 1000 Personen soll es <strong>Live-Musik, Tanzshows</strong> und DJ&#8217;s geben. Dazu einen &#8220;<strong>Kulturmarkt</strong>&#8221; mit Schmuck und Mode aus Lateinamerika, Kunsthandwerk, Musikinstrumentenbau, Kunst und Kunstperformance, Delikatessen, Cocktails, kulinarische SpezialitÃ¤ten. Das Fest, organisiert vom <a href="http://www.panamerika-live.de/">Panamerika e.V.</a>, hat in Karlsruhe Tradition: es ist dieses Jahr <strong>das 25. JubilÃ¤um</strong>.  Diesmal stehen die Tage unter folgendem Motto:</p>
<ul>
<li>Freitag, 13. Juli 2007: Spanien &#8211; Mexiko &#8211; Kuba</li>
<li>Samstag, 14. Juli 2007: CafÃ© &#8211; music from the coffee lands &#8211; Kolumbien</li>
<li>Sonntag, 15. Juli 2007: Brasilien &#8211; Argentinien &#8211; Europa</li>
</ul>
<p>Die Veranstalter vom <a href="http://www.panamerika-live.de/">Panamerika e.V.</a> laden auch noch weitere Kulturorganisationen ein, sich an der Fiesta zu beteiligen.</p>
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		<item>
		<title>Schickes fÃ¼r Soldaten, Bodygards und MillionÃ¤re</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2007/01/schickes-fuer-soldaten-bodygards-und-millionaere/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 01:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[DE]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur im Kino gilt Kolumbien als gefÃ¤hrliches Pflaster. Durchaus real sind die Morde und EntfÃ¼hrungen in dem Land, in dem seit 40 Jahren BÃ¼rgerkrieg herrscht. So lautet z.B. der Reisehinweis des AuswÃ¤rtigen Amtes zu Kolumbien, der vom Reisen allerdings eher abschreckt, wie folgt: In Kolumbien besteht weiterhin eine ernstzunehmende Gefahr von EntfÃ¼hrungen durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur im Kino gilt Kolumbien als gefÃ¤hrliches Pflaster. Durchaus real sind die Morde und EntfÃ¼hrungen in dem Land, in dem seit 40 Jahren BÃ¼rgerkrieg herrscht. So lautet z.B. der <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Kolumbien/Sicherheitshinweise.html">Reisehinweis des AuswÃ¤rtigen Amtes zu Kolumbien</a>, der vom Reisen allerdings eher abschreckt, wie folgt:</p>
<blockquote><p>
In Kolumbien besteht weiterhin eine ernstzunehmende Gefahr von EntfÃ¼hrungen durch die illegalen bewaffneten Gruppen und durch kriminelle Banden, die hÃ¤ufig fÃ¼r LÃ¶segeld oder politische Forderungen auch AuslÃ¤nder &#8211; mitunter jahrelang &#8211; als Geiseln festhalten. Kolumbien ist weltweit das Land mit den meisten EntfÃ¼hrungen. Das AuswÃ¤rtige Amt rÃ¤t daher dringend von Ãœberlandreisen ab. Es wird empfohlen, sich â€“ unter Beachtung der allgemein notwendigen VorsichtsmaÃŸnahmen â€“ nur in den Orten des Landes aufzuhalten, die mit dem Flugzeug bereist werden kÃ¶nnen. Bewaffnete Auseinandersetzungen im Land halten an. Es muss auch weiterhin mit AnschlÃ¤gen und Angriffen hauptsÃ¤chlich auf Ziele wie Ã¶ffentliche GebÃ¤ude, MilitÃ¤r â€“ und Polizeieinrichtungen, aber eventuell auch auf Touristenhotels, Clublokale, Restaurants, SupermÃ¤rkte, ParkplÃ¤tze sowie vor allem auf Ã¶ffentliche Verkehrsmittel gerechnet werden. Die KriminalitÃ¤tsrate und insbesondere die allgemeine Gewaltbereitschaft sind trotz eines RÃ¼ckganges in den letzten vier Jahren im gesamten Land nach wie vor hoch. Hiervon sind auch Viertel der Hauptstadt BogotÃ¡ betroffen, in denen sich AuslÃ¤nder Ã¼blicherweise bewegen.</p></blockquote>
<p>Die ideale Umgebung fÃ¼r ein Panzerkleidungsunternehmen. Der Kolumbianer <strong>Miguel Caballero</strong> betreibt in BogotÃ¡ so einen Laden &#8211; inzwischen mit Ã¼ber 100 Mitarbeitern und illustren Kunden aus aller Welt:</p>
<blockquote><p>
Das gepanzerte Tropenhemd ist besonders beliebt bei den Auftraggebern aus der Region. Kolumbiens PrÃ¤sident Ã?lvaro Uribe trÃ¤gt es in WeiÃŸ, sein venezolanischer Kollege ChÃ¡vez in Knallrot, &#8230; (<a href="http://www.taz.de/pt/2007/01/13/a0252.1/text.ges,1">taz.de</a>)</p></blockquote>
<blockquote><p>
Mit dem spanischen Thronfolger Felipe und seiner Gattin Letizia darf geworben werden, sie bekamen zur Hochzeit 2004 gepanzerte Steppjacken, dunkelblau. (<a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/984/76908/2/">Sueddeutsche.de</a>)</p></blockquote>
<p>Kunden demonstriert er die QualitÃ¤t seine Waren gerne mal durch PistolenschÃ¼sse aus nÃ¤chster NÃ¤he in die Bauchgegend seiner Mitarbeiter &#8211; nach dem er ihnen eine gepanzerte Jacke angezogen hat. <a href="http://www.miguelcaballero.com/">Auf seiner Homapage</a> bietet er T-Shirts, Jacken, MÃ¤ntel usw. fÃ¼r den modebewuÃŸten Soldaten, Bodygard, Politiker, MillionÃ¤r oder Motoradfahrer. </p>
<p>Ein lebendig ausgeschmÃ¼ckter Artikel Ã¼ber den &#8220;Armani&#8221; der Panzerkleidung erschien am 13.1.2007 in der taz.de. <a href="http://www.taz.de/pt/2007/01/13/a0252.1/text.ges,1">Mode fÃ¼r alle Kaliber</a>. Ein Ã¤hnlicher Artikel am 30.5.2006 in der Sueddeutschen.de: <a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/984/76908/">Klamotten fÃ¼r groÃŸe Kaliber</a>. Skuril. </p>
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		<title>Kolumbianischer Ex-Minister nach sechs Jahren Geiselhaft entkommen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jan 2007 23:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein ehemalige Entwicklungsminister Kolumbiens, Fernando AraÃºjo, wurde am 4. Dezember 2000 von der kolumbianischen Guerillaorganisation FARC entfÃ¼hrt und war seitdem eine der vielen Geiseln der FARC. Jetzt tauchte er aus dem Dschungel wieder auf &#8211; 5 Tage kÃ¤mpfte er sich durch den Dschungel, nachdem er aus dem Lager der Rebellen entkommen konnte. Das Lager wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ehemalige <strong>Entwicklungsminister Kolumbiens</strong>, <em>Fernando AraÃºjo</em>, wurde am 4. Dezember 2000 von der kolumbianischen <strong>Guerillaorganisation FARC</strong> <strong>entfÃ¼hrt</strong> und war seitdem eine der vielen Geiseln der FARC. Jetzt tauchte er aus dem Dschungel wieder auf &#8211; 5 Tage kÃ¤mpfte er sich durch den Dschungel, nachdem er aus dem Lager der Rebellen entkommen konnte. Das Lager wurde auf Befehl des kolumbianischen PrÃ¤sidenten Alvaro Uribe angeriffen, um den Mann zu befreien. Uribe, kÃ¼rzlich mit groÃŸer Mehrheit wiedergewÃ¤hlt, steht fÃ¼r ein hartes Vorgehen gegen die Rebellen. Ãœber 50 weitere Geiseln sind in der Hand der Guerilla, darunter auch die frÃ¼here PrÃ¤sidentschaftskandidatin <strong>Ingrid Betancourt</strong>, weitere Politiker, Soldaten, Polizisten und mehrere US-BÃ¼rger.  (Quelle: Spiegel online: &#8211; <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,458086,00.html">Ex-Minister entkommt nach sechs Jahren Geiselhaft</a>)</p>
<p>Die Geschichte der Guerilla in Kolumbien ist lang und abenteuerlich. Hier einige Stichworte aus der Wikipedia, zum Nachlesen:</p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kolumbien">Kolumbien</a> (spanisch Colombia, etymologisch von Kolumbus) ist ein Staat im nÃ¶rdlichen Teil von SÃ¼damerika und grenzt an Brasilien, Peru, Ecuador, Venezuela und Panama. Kolumbien liegt am Pazifischen Ozean sowie am karibischen Meer.</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bogot%C3%A1">BogotÃ¡</a> (vollstÃ¤ndiger spanischer Name Santa Fe de BogotÃ¡) ist die Hauptstadt Kolumbiens und der Provinz Cundinamarca. Mit ihren 6,8 Millionen Einwohnern in der eigentlichen Stadt und 7,9 Millionen in der Agglomeration (VolkszÃ¤hlung 2005), meist Mestizen, ist sie die grÃ¶ÃŸte Stadt Kolumbiens und auÃŸerdem eine der am schnellsten wachsenden Metropolen SÃ¼damerikas und an 34. Stelle der grÃ¶ÃŸten StÃ¤dte der Welt.</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%81lvaro_Uribe_V%C3%A9lez">Ã?lvaro Uribe VÃ©lez</a> (* 4. Juli 1952 in MedellÃ­n, Kolumbien) ist seit dem 7. August 2002 der amtierende PrÃ¤sident der Republik Kolumbien.</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A9s_Pastrana_Arango">AndrÃ©s Pastrana Arango</a> (* 17. August 1954 in BogotÃ¡, Kolumbien) ist ein kolumbianischer Politiker. Von 1998 bis 2002 war er PrÃ¤sident Kolumbiens.</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Farc">FARC</a>, eigentlich F.A.R.C.-E.P. (Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia â€“ EjÃ©rcito del Pueblo â€“ RevolutionÃ¤re StreitkrÃ¤fte Kolumbiens / Volksarmee), ist eine kolumbianische, linksgerichtete Guerillabewegung, die sich selbst als marxistisch bezeichnet. Sie ist seit 1964 aktiv und damit die Ã¤lteste noch aktive lateinamerikanische Guerillaorganisation.</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Manuel_Marulanda">Manuel Marulanda VÃ©lez</a>, alias Tirofijo (span.: Sicherer Schuss), Kampfname von Pedro Antonio MarÃ­n MarÃ­n (* wahrscheinlich 12. Mai 1930 in GÃ©nova / QuindÃ­o / Kolumbien) ist AnfÃ¼hrer der kolumbianischen Guerillagruppe FARC und der Ã¤lteste GuerillafÃ¼hrer Lateinamerikas. Marulanda ist der Ã¤lteste von fÃ¼nf SÃ¶hnen einer liberalen Bauernfamilie.</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ingrid_Betancourt">Ingrid Betancourt Pulecio</a> (* 25. Dezember 1961 in BogotÃ¡, Kolumbien) ist eine kolumbianische Politikerin, die durch eine noch anhaltende Gefangenschaft als Geisel der FARC-Rebellen bekannt wurde.</li>
</ul>
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		<title>Air Madrid fliegt nicht mehr</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Dec 2006 19:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der &#8220;Billigflieger&#8221; Air Madrid hat gestern abend, am 15.12.2006, den Flugbetrieb eingestellt. Auf der Webseite von Air Madrid ist nur noch eine ErklÃ¤rung auf Spanisch zu lesen, in der die HintergrÃ¼nde aus Sicht von Air Madrid dargestellt wurden. Der Firma drohte akut der Lizenzentzug, weil sie es seit Monaten nicht mehr schaffte, ihr GeschÃ¤ft ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>&#8220;Billigflieger&#8221;</strong> <strong>Air Madrid</strong> hat gestern abend, am 15.12.2006, den <strong>Flugbetrieb eingestellt</strong>. Auf der <a href="http://www.airmadrid.com/">Webseite von Air Madrid</a> ist nur noch eine ErklÃ¤rung auf Spanisch zu lesen, in der die HintergrÃ¼nde aus Sicht von Air Madrid dargestellt wurden. Der Firma drohte akut der <strong>Lizenzentzug</strong>, weil sie es seit Monaten nicht mehr schaffte, ihr GeschÃ¤ft ohne teilweise <strong>dramatische VerspÃ¤tungen</strong> abzuwickeln &#8211; bis zu 60 Stunden mussten die Passagiere warten.</p>
<p>Jetzt sitzen <strong>120.000 Passagiere plÃ¶tzlich ohne RÃ¼ckflug</strong> an ihren Zielorten fest. Die meisten davon in Lateinamerika. Ziele der Air Madrid waren unter anderem Mexiko City, Bogota, Quito, Lima, Buenos Aires, Teneriffa, Madrid, Barcelona, Paris, Mailand, Rom und Bukarest. Ein <strong>5-Millionen-Euro-Notfallplan</strong> des spanischen Verkehrsministeriums soll bis zum 21.12.2006 wenigstens einigen Betroffenen helfen &#8211; mit gecharterten Flugzeugen. Auf jeden Fall dÃ¼rfte es jetzt auf so einigen FlughÃ¤fen an <strong>Chaos</strong> nicht mangeln. </p>
<p>Weitere rund <strong>300.000 bereits verkaufte FlÃ¼ge</strong> mÃ¼ssten noch abgewickelt werden. Was passiert jetzt damit?</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2006__1/12/16/wirtschaft/66581">tagesschau.sf.tv: Air Madrid gegroundet</a></li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,454993,00.html">Flugstopp: Air Madrid lÃ¤sst Hunderttausende sitzen &#8211; Reise &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten</a></li>
<li><a href="http://www.aerosecure.de/airlineinfos02.php?code=328&#038;last=328">aerosecure.de Ã¼ber Air Madrid</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Air_Madrid">Wikpedia Ã¼ber Air Madrid</a></li>
</ul>
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		<title>Lateinamerika auf der Weltrangliste der Korruption</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 20:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[â€žKorruption hÃ¤lt Millionen von Menschen in der Armutsfalle gefangen.â€œ So Ã¤uÃŸert sich Huguette Labelle, die Vorsitzende von Transparency International. Transparency International, kurz TI, ist eine nichtstaatliche Organisation, die sich international gegen Korruption engagiert. Am 6. November hat TI den jÃ¤hrlich erscheinenden Corruption Perceptions Index 2006 verÃ¶ffentlicht. Dieser &#8220;Korruptionswahrnehmungsindex&#8221; basiert auf Expertenumfragen zur Wahrnehmung von Korruption [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>â€žKorruption hÃ¤lt Millionen von Menschen in der Armutsfalle gefangen.â€œ</em> So Ã¤uÃŸert sich <em>Huguette Labelle</em>, die Vorsitzende von <strong><a href="http://www.transparency.de/">Transparency International</a></strong>. Transparency International, kurz TI,  ist eine nichtstaatliche Organisation, die sich international <strong>gegen Korruption</strong> engagiert. Am 6. November hat TI den jÃ¤hrlich erscheinenden <a href="http://www.transparency.de/Corruption-Perceptions-Index-2.950.0.html">Corruption Perceptions Index 2006</a> verÃ¶ffentlicht. Dieser &#8220;Korruptionswahrnehmungsindex&#8221; basiert auf Expertenumfragen zur Wahrnehmung von Korruption im Ã¶ffentlichen Sektor. Die Studie fasst die Ergebnisse von Untersuchungen aus folgenden <a href="http://www.transparency.de/Verwendete-Untersuchungen-Qu.953.0.html">12 verschiedenen Quellen</a> zusammen:</p>
<ul>
<li><a href="http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/EXTABOUTUS/IDA/0,,contentMDK:20933600~menuPK:2626968~pagePK:51236175~piPK:437394~theSitePK:73154,00.html">World Bank</a></li>
<li><a href="http://www.eiu.com/">Economist Intelligence Unit</a></li>
<li><a href="http://www.freedomhouse.org/research/nattransit.htm">Freedom House</a></li>
<li><a href="http://www.imd.ch/wcc">IMD International</a></li>
<li><a href="http://www.merchantinternational.com/">Merchant International Group</a></li>
<li><a href="http://www.asiarisk.com/">Political &#038; Economic Risk Consultancy</a></li>
<li><a href="http://www.uneca.org/agr/">United Nations Economic Commission for Africa</a></li>
<li><a href="http://www.weforum.org/">World Economic Forum</a></li>
<li><a href="http://www.wmrc.com/">World Markets Research Centre</a></li>
</ul>
<p>Heraus kommt fÃ¼r jedes Land ein <strong>Wert zwischen 0</strong> (&#8220;sehr korrupt&#8221;) <strong>und 10</strong> (&#8220;kaum korrupt&#8221;). Deutschland liegt mit immerhin 8.0 Punkten auf <a href="http://www.transparency.de/Tabellarisches-Ranking.954.0.html">Platz 16 der Tabelle</a>. Die LÃ¤nder Lateinamerikas schneiden meist deutlich schlechter ab &#8211; der Zusammenhang zwischen Armut und Korruption wird durch die Studie deutlich nachgewiesen. Hier die Rangfolge der lateinamerikanischen Staaten:</p>
<ul>
<li><em>Chile</em>: Index 7,3, Rang 20</li>
<li><em>Barbados</em>: Index 6,7, Rang 24</li>
<li><em>Uruguay</em>: Index 6,4, Rang 28</li>
<li><em>Dominica</em>: Index 4,5, Rang 53</li>
<li><em>Costa Rica</em>: Index 4,1, Rang 55</li>
<li><em>El Salvador</em>: Index 4,0, Rang 57</li>
<li><em>Kolumbien</em>: Index 3,9, Rang 59</li>
<li><em>Jamaika</em>: Index 3,7, Rang 61</li>
<li><em>Belize</em>: Index 3,5, Rang 66</li>
<li><em>Grenada</em>: Index 3,5, Rang 66</li>
<li><em>Kuba</em>: Index 3,5, Rang 66</li>
<li><em>Brasilien</em>: Index 3,3, Rang 70</li>
<li><em>Mexiko</em>: Index 3,3, Rang 70</li>
<li><em>Peru</em>: Index 3,3, Rang 70</li>
<li><em>Trinidad und Tobago</em>: Index 3,2, Rang 79</li>
<li><em>Panama</em>: Index 3,1, Rang 84</li>
<li><em>Argentinien</em>: Index 2,9, Rang 93</li>
<li><em>Dominikanische Republik</em>: Index 2,8, Rang 99</li>
<li><em>Bolivien</em>: Index 2,7, Rang 105</li>
<li><em>Guatemala</em>: Index 2,6, Rang 111</li>
<li><em>Nicaragua</em>: Index 2,6, Rang 111</li>
<li><em>Paraguay</em>: Index 2,6, Rang 111</li>
<li><em>Guyana</em>: Index 2,5, Rang 121</li>
<li><em>Honduras</em>: Index 2,5, Rang 121</li>
<li><em>Ecuador</em>: Index 2,3, Rang 138</li>
<li><em>Venezuela</em>: Index 2,3, Rang 138</li>
<li><em>Haiti</em>: Index 1,8, Rang 163</li>
</ul>
<p>(Weitere LÃ¤nder Lateinamerikas sind von der nicht erfasst &#8211; nur LÃ¤nder, die in mindestens 3 der 12 Quellen vorkommen, wurden aufgenommen.)</p>
<p>Zum Vergleich: <em>Chile</em> liegt <strong>auf AugenhÃ¶he</strong> mit den <em>USA</em> (7,3, Platz 20), <em>Barbados</em> und <em>Uruguay</em> liegen <strong>knapp vor bzw. hinter</strong> <em>Spanien</em> (6,8, Platz  23) und <em>Portugal</em> (6,6, Platz 26). Und danach wird es auch schon finster, bis es <strong>am absoluten Tiefpunkt</strong> mit <em>Haiti</em> endet (Platz 163 von 163). </p>
<p>Zu der miesen Position von Haiti wurde die Leute von TI anscheinen sehr oft gefragt. So oft, dass sie in ihren <a href="http://www.transparency.de/Haeufig-gestellte-Fragen-und-A.952.0.html">&#8220;FAQ&#8221;</a> (frequently asked questions) die BevÃ¶lkerung von Haiti <strong>in Schutz nehmen</strong>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Korruption ist unbestritten eine der grÃ¶ÃŸten Herausforderungen fÃ¼r die Good Goverance-Strukturen, die Entwicklung des Landes und die Armutsreduzierung in Haiti. Doch die Mehrheit der Menschen ist in erster Linie Opfer von Korruption. Korruption, begangen von einer Minderheit einflussreicher PersÃ¶nlichkeiten und begÃ¼nstigt durch die Fehler von politischen FÃ¼hrern und Institutionen bei der Kontrolle und BekÃ¤mpfung von Korruption, bedeutet nicht, dass ein Land oder seine BevÃ¶lkerung am korruptesten sind.&#8221;</p></blockquote>
<p>Es wird interessant sein, die VerÃ¤nderungen auf der Rangliste Ã¼ber die Jahre zu verfolgen.</p>
<p><b>Mehr:</b></p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transparency_International">Wikipedia Ã¼ber Transparency International</a></li>
<li><a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/842/91751/">Sueddeutsche.de Ã¼ber die &#8220;Weltrangliste der unbestechlichsten Staaten&#8221;</a></li>
</ul>
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