<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Latinlife.de &#187; Bolivien</title>
	<atom:link href="http://www.latinlife.de/category/regional/bolivien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.latinlife.de</link>
	<description>Lateinamerika und Deutschland</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Jul 2010 00:32:54 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Neue Verfassung fÃ¼r Bolivien 2009</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2009/02/neue-verfassung-fuer-bolivien-2009/</link>
		<comments>http://www.latinlife.de/2009/02/neue-verfassung-fuer-bolivien-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 00:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.latinlife.de/2009/02/neue-verfassung-fuer-bolivien-2009/</guid>
		<description><![CDATA[In Bolivien hat PrÃ¤sident Evo Morales seine neue Verfassung durchgesetzt. In einem Referendum am 25.1.2009 stimmten gut 61% der 3,5 Millionen teilnehmenden Bolivanern (bei 3,8 Teilnahmeberechtigen, Beteiligung also ca. 90%) fÃ¼r die neue &#8220;CONSTITUCIÃ“N POLÃ?TICA&#8221;. Details dazu in der Wikipedia: Bolivian constitutional referendum, 2009. Was sich geÃ¤ndert hat, entnimmt man am besten der Verfassung selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <strong>Bolivien</strong> hat PrÃ¤sident Evo Morales seine <strong>neue Verfassung</strong> durchgesetzt. In einem Referendum am 25.1.2009 stimmten gut 61% der 3,5 Millionen teilnehmenden Bolivanern (bei 3,8 Teilnahmeberechtigen, Beteiligung also ca. 90%) fÃ¼r die neue &#8220;CONSTITUCIÃ“N POLÃ?TICA&#8221;. Details dazu in der Wikipedia:  <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bolivian_constitutional_referendum,_2009#Contents">Bolivian constitutional referendum, 2009</a>. Was sich geÃ¤ndert hat, entnimmt man am besten der Verfassung selbst (s.u.) oder einfacher, der Presse (<a href="http://www.google.de/search?q=Bolivien+Verfassung+2009">via Google</a>) oder <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bolivian_constitutional_referendum,_2009#Contents">Wikipedia</a>. Wichtig: <strong>fÃ¼r Stadt-Land-Fluss-Spieler Ã¤ndert sich nichts</strong>: die Hautstadt ist weiterhin <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sucre">Sucre</a> und nicht <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/La_Paz">La Paz</a>, wie hierzulande hÃ¤ufig fÃ¤lschlich angenommen wird. La Paz ist und bleibt nur Regierungssitz. </p>
<p>Hier der vollstÃ¤ndige Text der neuen Verfassung &#8211; auf spanisch &#8211;  auf der Webseite der obersten WahlbehÃ¶rde Boliviens (Corte Nacional Electoral): <a href="http://www.cne.org.bo/proces_electoral/RefConstitucion2009/documentos/CPEVigente.pdf">CONSTITUCIÃ“N POLÃ?TICA DEL ESTADO VIGENTE</a> (81 Seiten PDF).</p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Telepolis: <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29601/1.html">TP: Bolivien neu gegrÃ¼ndet</a></li>
<li>Wikinews: <a href="http://en.wikinews.org/wiki/Bolivia%27s_Evo_Morales_wins_referendum_on_a_new_leftist_constitution">Bolivia&#8217;s Evo Morales wins referendum on a new leftist constitution</a></li>
<li>Europaparlament: <a href="http://www.europarl.europa.eu/news/public/story_page/029-47353-026-01-05-903-20090128STO47352-2009-26-01-2009/default_de.htm">EU-Beobachter nennen bolivianisches Verfassungsreferendum â€žglaubwÃ¼rdigâ€œ</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.latinlife.de/2009/02/neue-verfassung-fuer-bolivien-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Comunidad Inti Wara Yassi in Bolivien</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2008/11/comunidad-inti-wara-yassi-in-bolivien/</link>
		<comments>http://www.latinlife.de/2008/11/comunidad-inti-wara-yassi-in-bolivien/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 22:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.latinlife.de/2008/11/comunidad-inti-wara-yassi-in-bolivien/</guid>
		<description><![CDATA[Inti Wara Yassi, so heiÃŸt ein Hilfsprojekt in Bolivien: ein Park als Refugium fÃ¼r Tiere in Not und gleichzeitig ein Projekt fÃ¼r die Waisen- und StraÃŸenkindern Boliviens, die lernen Verantwortung fÃ¼r die Tiere im Park zu Ã¼bernehmen. Der GrÃ¼nder Juan Carlos Antezama, die Leiterin Tania Baltazar und viele Freiwillige kÃ¼mmern sich um die Wildtiere, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.intiwarayassi.org/">Inti Wara Yassi</a>, so heiÃŸt ein <strong>Hilfsprojekt in Bolivien</strong>: ein Park als <strong>Refugium fÃ¼r Tiere in Not</strong> und gleichzeitig ein <strong>Projekt fÃ¼r die Waisen- und StraÃŸenkindern Boliviens</strong>, die lernen Verantwortung fÃ¼r die Tiere im Park zu Ã¼bernehmen. Der GrÃ¼nder <em>Juan Carlos Antezama</em>, die Leiterin <em>Tania Baltazar</em> und viele Freiwillige kÃ¼mmern sich um die Wildtiere, die das GlÃ¼ck hatten, in den Park zu gelangen, nachdem sie illegal gefangen, auf SchwarzmÃ¤rkten in La Paz gehandelt und nicht artgerecht gehalten oder misshandelt wurden. Ziel ist, die Tiere auszuwildern, was aber nicht immer mÃ¶glich ist, wie z.B. bei den <strong>GroÃŸkatzen</strong>, die nie das Jagen gelernt haben. Das private Projekt, das schon seit 1992 lÃ¤uft, ist (wie so oft) auf Spenden angewiesen.</p>
<p>In dem Dokumentarfilm <a href="http://www.arte.tv/de/Willkommen/geo-360/Maerz-2/1463728.html"><em>Boliviens junge Wilde</em></a> von <a href="http://www.arte.tv/de/Brasilien---Bueffel-auf-Streife/1703322.html">Roberto Lugones</a> (2007), der kÃ¼rzlich auf ARTE wiederholt wurde, wird das Projekt einfÃ¼hlsam vorgestellt und man bekommt als Zuschauer den Eindruck, dass hier liebevolle Menschen sehr viel von Ihrem Leben einer wirklich guten Sache widmen (um nicht zu sagen: opfern), die Kindern und Tieren zugute kommt, die es wirklich nÃ¶tig haben. Im Film wird auch Kritik an der Tierhaltung im Park angesprochen, aber es bleibt angesichts von abgezogenen Wildkatzenfellen und ausgestopften Schlangen auf MÃ¤rkten in La Paz kein Zweifel, wer hier auf der guten Seite steht.</p>
<p><em>Inti Wara Yassi</em> heiÃŸt Ã¼brigens <strong>&#8220;Sonne Mond Sterne&#8221;</strong> &#8211; allerdings auf drei verschiedenen Sprachen, genauer gesagt auf drei der am meisten gesprochenen indigenen Sprachen SÃ¼damerikas: Sonne (Inti) auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quechua">Quechua</a>, Mond (Wara) auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aymara_(Sprache)">Aymara</a> und Sterne (Yassi) auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Guaran%C3%AD_(Sprache)">GuaranÃ­</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.latinlife.de/2008/11/comunidad-inti-wara-yassi-in-bolivien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HintergrÃ¼nde des SÃ¤belrasselns in Lateinamerika</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2008/03/hintergruende-des-saebelrasselns-in-lateinamerika/</link>
		<comments>http://www.latinlife.de/2008/03/hintergruende-des-saebelrasselns-in-lateinamerika/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 06:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Nicaragua]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.latinlife.de/2008/03/hintergruende-des-saebelrasselns-in-lateinamerika/</guid>
		<description><![CDATA[Ein leicht lesbarer Artikel von Peter Burghardt zum kÃ¼rzlichen SÃ¤belrasseln in Lateinamerika steht in jetzt.de, dem Online-Magazin der SÃ¼ddeutschen Zeitung. Der &#8220;kalte Krieg&#8221; gehe dort in eine neue Runde. &#8220;Die Feldherren sind Kolumbiens rechtskonservativer PrÃ¤sident Ã?lvaro Uribe, engster VerbÃ¼ndeter der USA sÃ¼dlich des Rio Grande, und Venezuelas PrÃ¤sident Hugo ChÃ¡vez, WortfÃ¼hrer einer linksnationalistischen Bewegung, sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein leicht lesbarer Artikel von <a href="http://www.google.com/search?hl=en&#038;safe=off&#038;client=firefox-a&#038;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&#038;hs=TLC&#038;q=%22Peter+Burghardt%22+lateinamerika&#038;btnG=Search">Peter Burghardt</a> zum kÃ¼rzlichen <strong>SÃ¤belrasseln</strong> in Lateinamerika steht in <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/423682/TrkHomeCommText4">jetzt.de</a>, dem Online-Magazin der SÃ¼ddeutschen Zeitung. Der &#8220;kalte Krieg&#8221; gehe dort in eine neue Runde. &#8220;<em>Die Feldherren sind Kolumbiens rechtskonservativer PrÃ¤sident </em><em>Ã?lvaro Uribe</em>, engster VerbÃ¼ndeter der USA sÃ¼dlich des Rio Grande, und Venezuelas PrÃ¤sident <em>Hugo ChÃ¡vez</em>, WortfÃ¼hrer einer linksnationalistischen Bewegung, sowie der Neusozialist <em>Rafael Correa</em> aus Ecuador und Altsozialist <em>Daniel Ortega</em> aus Nicaragua.&#8221; Kolumbien hatte am 1.3.2008 Terroristen der FARC auÃŸerhalb seiner Landesgrenzen, in Ecuador, bombardiert und damit Truppenbewegungen in Ecuador und Venezuela <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,538883,00.html">ausgelÃ¶st</a>. Einen Tag nach dem Erscheinungsdatum, am 8.3.2008, hat sich die Lage wieder beruhigt (siehe Spiegel.de: <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,540235,00.html"><em>SÃ¼damerikas Scharfmacher schlieÃŸen Spontanfrieden</em></a>), aber der jetzt.de-Artikel ist trotzdem noch lesenswert, weil er die HintergrÃ¼nde ohne Geschwafel erklÃ¤rt. Nebenbei liefert der Artikel auch noch einen Neuzugang fÃ¼r meine inoffizielle Liste mit <strong>ChÃ¡vez-Titulierungen</strong> durch die Medien: <em>&#8220;NervensÃ¤ge&#8221;</em>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.latinlife.de/2008/03/hintergruende-des-saebelrasselns-in-lateinamerika/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Che Guevara heute 40 Jahre tot</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2007/10/che-guevara-heute-40-jahre-tot/</link>
		<comments>http://www.latinlife.de/2007/10/che-guevara-heute-40-jahre-tot/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 22:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.latinlife.de/2007/10/che-guevara-heute-40-jahre-tot/</guid>
		<description><![CDATA[Zum heutigen 40. Todestag von Ernesto &#8220;Che&#8221; Guevara gibt es jede Menge &#8220;News&#8221;. Dazu laufen in den nÃ¤chsten Tagen auch noch einige Dokumentationen im Fernsehen, z.B. 9.10.2007 um 18:30 auf PhÃ¶nix &#8220;Mythos Che Guevara&#8221;, 10.10. um 22:45 im Ersten &#8220;Schnappschuss mit Che&#8221;, am 16.10. um 3:00 auf Arte &#8220;Ernesto Che Guevara &#8211; Das bolivianische Tagebuch&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum heutigen <strong>40. Todestag</strong> von <a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;safe=off&#038;q=Che+Guevara&#038;btnG=Suche&#038;meta=">Ernesto &#8220;Che&#8221; Guevara</a> gibt es jede Menge <a href="http://news.google.de/news?q=Che&#038;hl=de&#038;safe=off&#038;um=1&#038;ie=UTF-8&#038;sa=X&#038;oi=news_result&#038;resnum=1&#038;ct=title">&#8220;News&#8221;</a>. Dazu laufen in den nÃ¤chsten Tagen auch noch einige Dokumentationen im Fernsehen, z.B. 9.10.2007 um 18:30 auf PhÃ¶nix <a href="http://www.phoenix.de/mythos_che_guevara/2007/10/09/0/81692.1.htm">&#8220;Mythos Che Guevara&#8221;</a>, 10.10. um 22:45 im Ersten <a href="http://programm.daserste.de/detail1.asp?id=X000450685&#038;sdatlo=10.10.07&#038;sender=1&#038;dpointer=32&#038;anzahl=42&#038;ziel=32">&#8220;Schnappschuss mit Che&#8221;</a>, am 16.10. um 3:00 auf Arte <a href="http://www.arte.tv/de/1691052.html">&#8220;Ernesto Che Guevara &#8211; Das bolivianische Tagebuch&#8221;</a> usw. Hier noch weitere <a href="http://www.ila-web.de/aktuelles/che_todestag.htm">Programmhinweise</a> (ila-web.de).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.latinlife.de/2007/10/che-guevara-heute-40-jahre-tot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Politik Boliviens im Dokumentarfilm &#8220;Looking for revolution&#8221;</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2007/09/politik-boliviens-im-dokumentarfilm-looking-for-revolution/</link>
		<comments>http://www.latinlife.de/2007/09/politik-boliviens-im-dokumentarfilm-looking-for-revolution/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 08:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.latinlife.de/2007/09/politik-boliviens-im-dokumentarfilm-looking-for-revolution/</guid>
		<description><![CDATA[Die USA fÃ¼hren einen Krieg gegen Drogen. Koka ist der Grundstoff fÃ¼r Kokain. Einer der Hauptwirtschaftszweige Boliviens ist der Anbau von Koka. Bolivien ist das Ã¤rmste Land Lateinamerikas. Boliviens PrÃ¤sident Evo Morales ist ein ehemaliger Koka-Bauer&#8230; &#8211; und das ist nur ein Aspekt spannungsreichen Lage in Bolivien, zwischen neuer Verfassung, Agrarreform, Verstaatlichung der Erdgasindustrie, Armut, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die USA fÃ¼hren einen Krieg gegen Drogen. Koka ist der Grundstoff fÃ¼r Kokain. Einer der Hauptwirtschaftszweige Boliviens ist der Anbau von Koka. Bolivien ist das Ã¤rmste Land Lateinamerikas. Boliviens PrÃ¤sident Evo Morales ist ein ehemaliger Koka-Bauer&#8230; &#8211; und das ist nur ein Aspekt spannungsreichen Lage in Bolivien, zwischen neuer Verfassung, Agrarreform, Verstaatlichung der Erdgasindustrie, Armut, Korruption usw.</p>
<p>Ãœber die Politik von <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Evo_Morales">Evo Morales</a></strong> und die Lage in <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bolivien">Bolivien</a></strong> gibt es <strong>einen neuen Dokumentarfilm</strong>: <em>&#8220;Looking for revolution&#8221;</em> (Deutsch: &#8220;Die Inka-Revolution&#8221;) von Rodrigo VÃ¡zquez. Am Samstag wurde er in der Reihe <a href="http://www.whydemocracy.net/film/6">&#8220;Why Democracy?&#8221;</a> in Berlin im Kino gezeigt. Im Fernsehen wird er <a href="http://www.arte.tv/de/suche/1683032.html">auf Arte am Montag, 15. Oktober 2007</a>, um 23:15 Uhr erst-ausgestrahlt.</p>
<p>Hier ein StÃ¼ck aus dem <a href="http://www.lifepr.de/pressemeldungen/freunde-der-deutschen-kinemathek-ev/boxid-12648.html">Pressetext</a>: <i>&#8220;Der erste eingeborene PrÃ¤sident Boliviens, Evo Morales, ein ehemaliger Coca-Bauer, ist angetreten, den Traum vieler Menschen in Lateinamerika von einer sozialen Revolution und Gerechtigkeit zu verwirklichen. Er verstaatlichte die Ã–lindustrie und brachte die Agrarreform in Gang. Doch Korruption und Vetternwirtschaft existieren weiter. Je mehr er sich dafÃ¼r einsetzt, ArbeitsplÃ¤tze zu schaffen, desto mehr verbÃ¼nden sich die Landbesitzer gegen ihn und lÃ¤hmen so Boliviens Wirtschaft. Ohne neue Jobs setzen auch die Armen Morales unter Druck. Dieser Kreislauf der Spannungen droht sowohl das Land als auch die einheimische â€žRevolutionâ€œ zu zerstÃ¶ren. LOOKING FOR REVOLUTION von Rodrigo VÃ¡zquez stellt dar, wie diese Situation von den Menschen im Land wahrgenommen wird.&#8221;</p>
<p>(Den Hinweis auf den Film habe ich <a href="http://www.schockwellenreiter.de/2007/09/14.html#wohinAmWochenendeNachDerRevolutionSchauen">beim Schockwellenreiter</a> aufgeschnappt.)</p>
<p></i></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.latinlife.de/2007/09/politik-boliviens-im-dokumentarfilm-looking-for-revolution/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kein FuÃŸball mehr Ã¼ber 2500 Meter HÃ¶he</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2007/05/kein-fussball-mehr-ueber-2500-meter-hoehe/</link>
		<comments>http://www.latinlife.de/2007/05/kein-fussball-mehr-ueber-2500-meter-hoehe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 May 2007 22:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[DE]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.latinlife.de/2007/05/kein-fussball-mehr-ueber-2500-meter-hoehe/</guid>
		<description><![CDATA[Gibt es eigentlich natÃ¼rliches Doping? Bei der Qualifikation zu unserem WM-SommermÃ¤rchen 2006 holte Ecuador fast alle Punkte in Heimspielen in Quito &#8211; auf 2850 Meter Ã¼ber dem Meeresspiegel. In dieser HÃ¶he wird der Flachlandbewohner schon vom Sauerstoffmangel geplagt. Mit diesem Wettbewerbsvorteil der Andennationen kÃ¶nnte jetzt Schluss sein, denn die FIFA will diese HÃ¶hen-Spiele verbieten (sport.ARD). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es eigentlich natÃ¼rliches Doping? Bei der Qualifikation zu unserem WM-SommermÃ¤rchen 2006 holte Ecuador <a href="http://www.latinlife.de/2005/12/wm-vorrunde-deutschland-gegen-lateinamerika-und-polen/">fast alle Punkte in Heimspielen in Quito</a> &#8211; auf 2850 Meter Ã¼ber dem Meeresspiegel. In dieser HÃ¶he wird der Flachlandbewohner schon vom <strong>Sauerstoffmangel</strong> geplagt. Mit diesem Wettbewerbsvorteil der Andennationen kÃ¶nnte jetzt Schluss sein, denn die FIFA will diese HÃ¶hen-Spiele verbieten (<a href="http://sport.ard.de/sp/fussball/news200705/29/blatter.jhtml">sport.ARD</a>). FIFA-PrÃ¤sident Joseph Blatter kÃ¼ndigte an, <strong>offizielle FuÃŸballspiele in HÃ¶hen Ã¼ber 2.500 Metern nicht mehr zuzulassen</strong>. Aus medizinischen GrÃ¼nden, wie er sagte, aber auch wegen dem Wettbewerbsnachteil fÃ¼r die Gastmannschaften. In den betroffenen Andenstaaten wurde &#8211; wie zu erwarten &#8211; die Entscheidung scharf kritisiert. In Bolivien rief der PrÃ¤sident Evo Morales deswegen sein Kabinett zu einer <strong>Krisensitzung</strong> zusammen. Morales forderte die FIFA auf, die Entscheidung rÃ¼ckgÃ¤ngig zu machen: das Verbot diskriminiere die legitimen Rechte der Leute, FuÃŸball zu spielen, und ignoriere den Gleichheits-Grundsatz aus der <strong>Menschenrechts-Charta der Vereinten Nationen</strong>.</p>
<p>Betroffene StÃ¤dte:</p>
<ul>
<li>Cochabamba, Bolivien &#8211; 2.570 Meter HÃ¶he</li>
<li>Sucre, Bolivien &#8211; 2.860 Meter</li>
<li>La Paz, Bolivien &#8211; 3.665 Meter</li>
<li>Oruro, Bolivien &#8211; 3.966 Meter</li>
<li>PotosÃ­, Bolivien &#8211; 4.040 Meter</li>
<li>Cusco, Peru &#8211; 3.416 Meter</li>
<li>BogotÃ¡, Kolumbien &#8211; 2.640 Meter</li>
<li>Quito, Ecuador &#8211;  2800 Meter</li>
</ul>
<p>An Mexiko ging dieser Kelch knapp vorÃ¼ber: Mexiko-Stadt liegt mit 2240 Metern knapp unter dem Limit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.latinlife.de/2007/05/kein-fussball-mehr-ueber-2500-meter-hoehe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lateinamerika auf der Weltrangliste der Korruption</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2006/11/lateinamerika-auf-der-weltrangliste-der-korruption/</link>
		<comments>http://www.latinlife.de/2006/11/lateinamerika-auf-der-weltrangliste-der-korruption/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 20:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Barbados]]></category>
		<category><![CDATA[Belize]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Costa Rica]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dominica]]></category>
		<category><![CDATA[Dominikanische Republik]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[El Salvador]]></category>
		<category><![CDATA[Grenada]]></category>
		<category><![CDATA[Guatemala]]></category>
		<category><![CDATA[Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Honduras]]></category>
		<category><![CDATA[Jamaika]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Nicaragua]]></category>
		<category><![CDATA[Panama]]></category>
		<category><![CDATA[Paraguay]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Trinidad und Tobago]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Uruguay]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.latinlife.de/2006/11/lateinamerika-auf-der-weltrangliste-der-korruption/</guid>
		<description><![CDATA[â€žKorruption hÃ¤lt Millionen von Menschen in der Armutsfalle gefangen.â€œ So Ã¤uÃŸert sich Huguette Labelle, die Vorsitzende von Transparency International. Transparency International, kurz TI, ist eine nichtstaatliche Organisation, die sich international gegen Korruption engagiert. Am 6. November hat TI den jÃ¤hrlich erscheinenden Corruption Perceptions Index 2006 verÃ¶ffentlicht. Dieser &#8220;Korruptionswahrnehmungsindex&#8221; basiert auf Expertenumfragen zur Wahrnehmung von Korruption [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>â€žKorruption hÃ¤lt Millionen von Menschen in der Armutsfalle gefangen.â€œ</em> So Ã¤uÃŸert sich <em>Huguette Labelle</em>, die Vorsitzende von <strong><a href="http://www.transparency.de/">Transparency International</a></strong>. Transparency International, kurz TI,  ist eine nichtstaatliche Organisation, die sich international <strong>gegen Korruption</strong> engagiert. Am 6. November hat TI den jÃ¤hrlich erscheinenden <a href="http://www.transparency.de/Corruption-Perceptions-Index-2.950.0.html">Corruption Perceptions Index 2006</a> verÃ¶ffentlicht. Dieser &#8220;Korruptionswahrnehmungsindex&#8221; basiert auf Expertenumfragen zur Wahrnehmung von Korruption im Ã¶ffentlichen Sektor. Die Studie fasst die Ergebnisse von Untersuchungen aus folgenden <a href="http://www.transparency.de/Verwendete-Untersuchungen-Qu.953.0.html">12 verschiedenen Quellen</a> zusammen:</p>
<ul>
<li><a href="http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/EXTABOUTUS/IDA/0,,contentMDK:20933600~menuPK:2626968~pagePK:51236175~piPK:437394~theSitePK:73154,00.html">World Bank</a></li>
<li><a href="http://www.eiu.com/">Economist Intelligence Unit</a></li>
<li><a href="http://www.freedomhouse.org/research/nattransit.htm">Freedom House</a></li>
<li><a href="http://www.imd.ch/wcc">IMD International</a></li>
<li><a href="http://www.merchantinternational.com/">Merchant International Group</a></li>
<li><a href="http://www.asiarisk.com/">Political &#038; Economic Risk Consultancy</a></li>
<li><a href="http://www.uneca.org/agr/">United Nations Economic Commission for Africa</a></li>
<li><a href="http://www.weforum.org/">World Economic Forum</a></li>
<li><a href="http://www.wmrc.com/">World Markets Research Centre</a></li>
</ul>
<p>Heraus kommt fÃ¼r jedes Land ein <strong>Wert zwischen 0</strong> (&#8220;sehr korrupt&#8221;) <strong>und 10</strong> (&#8220;kaum korrupt&#8221;). Deutschland liegt mit immerhin 8.0 Punkten auf <a href="http://www.transparency.de/Tabellarisches-Ranking.954.0.html">Platz 16 der Tabelle</a>. Die LÃ¤nder Lateinamerikas schneiden meist deutlich schlechter ab &#8211; der Zusammenhang zwischen Armut und Korruption wird durch die Studie deutlich nachgewiesen. Hier die Rangfolge der lateinamerikanischen Staaten:</p>
<ul>
<li><em>Chile</em>: Index 7,3, Rang 20</li>
<li><em>Barbados</em>: Index 6,7, Rang 24</li>
<li><em>Uruguay</em>: Index 6,4, Rang 28</li>
<li><em>Dominica</em>: Index 4,5, Rang 53</li>
<li><em>Costa Rica</em>: Index 4,1, Rang 55</li>
<li><em>El Salvador</em>: Index 4,0, Rang 57</li>
<li><em>Kolumbien</em>: Index 3,9, Rang 59</li>
<li><em>Jamaika</em>: Index 3,7, Rang 61</li>
<li><em>Belize</em>: Index 3,5, Rang 66</li>
<li><em>Grenada</em>: Index 3,5, Rang 66</li>
<li><em>Kuba</em>: Index 3,5, Rang 66</li>
<li><em>Brasilien</em>: Index 3,3, Rang 70</li>
<li><em>Mexiko</em>: Index 3,3, Rang 70</li>
<li><em>Peru</em>: Index 3,3, Rang 70</li>
<li><em>Trinidad und Tobago</em>: Index 3,2, Rang 79</li>
<li><em>Panama</em>: Index 3,1, Rang 84</li>
<li><em>Argentinien</em>: Index 2,9, Rang 93</li>
<li><em>Dominikanische Republik</em>: Index 2,8, Rang 99</li>
<li><em>Bolivien</em>: Index 2,7, Rang 105</li>
<li><em>Guatemala</em>: Index 2,6, Rang 111</li>
<li><em>Nicaragua</em>: Index 2,6, Rang 111</li>
<li><em>Paraguay</em>: Index 2,6, Rang 111</li>
<li><em>Guyana</em>: Index 2,5, Rang 121</li>
<li><em>Honduras</em>: Index 2,5, Rang 121</li>
<li><em>Ecuador</em>: Index 2,3, Rang 138</li>
<li><em>Venezuela</em>: Index 2,3, Rang 138</li>
<li><em>Haiti</em>: Index 1,8, Rang 163</li>
</ul>
<p>(Weitere LÃ¤nder Lateinamerikas sind von der nicht erfasst &#8211; nur LÃ¤nder, die in mindestens 3 der 12 Quellen vorkommen, wurden aufgenommen.)</p>
<p>Zum Vergleich: <em>Chile</em> liegt <strong>auf AugenhÃ¶he</strong> mit den <em>USA</em> (7,3, Platz 20), <em>Barbados</em> und <em>Uruguay</em> liegen <strong>knapp vor bzw. hinter</strong> <em>Spanien</em> (6,8, Platz  23) und <em>Portugal</em> (6,6, Platz 26). Und danach wird es auch schon finster, bis es <strong>am absoluten Tiefpunkt</strong> mit <em>Haiti</em> endet (Platz 163 von 163). </p>
<p>Zu der miesen Position von Haiti wurde die Leute von TI anscheinen sehr oft gefragt. So oft, dass sie in ihren <a href="http://www.transparency.de/Haeufig-gestellte-Fragen-und-A.952.0.html">&#8220;FAQ&#8221;</a> (frequently asked questions) die BevÃ¶lkerung von Haiti <strong>in Schutz nehmen</strong>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Korruption ist unbestritten eine der grÃ¶ÃŸten Herausforderungen fÃ¼r die Good Goverance-Strukturen, die Entwicklung des Landes und die Armutsreduzierung in Haiti. Doch die Mehrheit der Menschen ist in erster Linie Opfer von Korruption. Korruption, begangen von einer Minderheit einflussreicher PersÃ¶nlichkeiten und begÃ¼nstigt durch die Fehler von politischen FÃ¼hrern und Institutionen bei der Kontrolle und BekÃ¤mpfung von Korruption, bedeutet nicht, dass ein Land oder seine BevÃ¶lkerung am korruptesten sind.&#8221;</p></blockquote>
<p>Es wird interessant sein, die VerÃ¤nderungen auf der Rangliste Ã¼ber die Jahre zu verfolgen.</p>
<p><b>Mehr:</b></p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transparency_International">Wikipedia Ã¼ber Transparency International</a></li>
<li><a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/842/91751/">Sueddeutsche.de Ã¼ber die &#8220;Weltrangliste der unbestechlichsten Staaten&#8221;</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.latinlife.de/2006/11/lateinamerika-auf-der-weltrangliste-der-korruption/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Drei Journalisten unterwegs in SÃ¼damerika</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2006/11/drei-journalisten-unterwegs-in-suedamerika/</link>
		<comments>http://www.latinlife.de/2006/11/drei-journalisten-unterwegs-in-suedamerika/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2006 19:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Spanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.latinlife.de/2006/11/drei-journalisten-unterwegs-in-suedamerika/</guid>
		<description><![CDATA[Was kann es schÃ¶neres Geben als fÃ¼rs Reisen bezahlt zu werden? Drei Journalisten der Deutschen Welle haben gerade das VergnÃ¼gen: Sie sind seit Oktober 2006 in SÃ¼damerika unterwegs und berichten dreisprachig in einem einem gemeinsamen Blog von ihren Erfahrungen und Erlebnissen: Steffen Leidel bereist Venezuela und Bolivien. Er schreibt als einziger auf Deutsch. Geraldo Hoffmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was kann es schÃ¶neres Geben als <strong>fÃ¼rs Reisen bezahlt</strong> zu werden? Drei Journalisten der Deutschen Welle haben gerade das VergnÃ¼gen: Sie sind seit Oktober 2006 <strong>in SÃ¼damerika unterwegs</strong> und berichten dreisprachig in einem einem <a href="http://blogs.dw-world.de/latino">gemeinsamen Blog</a> von ihren Erfahrungen und Erlebnissen:</p>
<ul>
<li><a href="http://blogs.dw-world.de/latino/archive/20060927">Steffen Leidel</a> bereist <strong>Venezuela</strong> und <strong>Bolivien</strong>. Er schreibt als einziger auf Deutsch.</li>
<li><a href="http://blogs.dw-world.de/latino/archive/20060926">Geraldo Hoffmann</a> berichtet aus seinem Heimatland <strong>Brasilien</strong>, natÃ¼rlich auf Portugiesisch</li>
<li><a href="http://blogs.dw-world.de/latino/archive/20060927">Luna BolÃ­var</a> &#8211; schreibt Spanisch &#8211;  besucht <strong>Chile</strong>.</li>
</ul>
<p>Das ganze soll in einem dreisprachigen Special aus <strong>Reportagen, Interviews und Analysen</strong> mÃ¼nden, das <strong>Ende November</strong> auf <a href="http://www.dw-world.de/">DW-World.de</a> erscheinen soll. Bin gespannt darauf &#8211; bis dahin kann man die interessanten Berichte verfolgen, die fast tÃ¤glich auf dem <a href="http://blogs.dw-world.de/latino">Blog</a> eintrudeln.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.latinlife.de/2006/11/drei-journalisten-unterwegs-in-suedamerika/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lateinamerika im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2006/10/lateinamerika-im-sicherheitsrat-der-vereinten-nationen/</link>
		<comments>http://www.latinlife.de/2006/10/lateinamerika-im-sicherheitsrat-der-vereinten-nationen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Oct 2006 00:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Guatemala]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.latinlife.de/2006/10/lateinamerika-im-sicherheitsrat-der-vereinten-nationen/</guid>
		<description><![CDATA[Flagge der Vereinten NationenBild: Wikipedia.de Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, auch Weltsicherheitsrat genannt, ist das mÃ¤chtigste Gremium der UN. Darin vertreten fÃ¼nfzehn LÃ¤nder die Sicherheitsinteressen der ganzen Welt. Neben den fÃ¼nf stÃ¤ndigen Mitgliedern China, Frankreich, GroÃŸbritannien, Russland und den Vereinigte Staaten sind noch zehn weitere LÃ¤nder vertreten. Von denen jeweils fÃ¼nf pro Jahr durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="float-topright">
<div class="fig">
<div class="figobj"><img src="http://www.latinlife.de/image/2006/200px-Flag_of_the_United_Nations.png" alt="Flagge der Vereinten Nationen" />
</div>
<div class="figcap">Flagge der Vereinten Nationen<br />Bild: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Flag_of_the_United_Nations.svg">Wikipedia.de</a></div>
</div>
</div>
<p>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheitsrat_der_Vereinten_Nationen">Sicherheitsrat der Vereinten Nationen</a>, auch <strong>Weltsicherheitsrat</strong> genannt, ist das mÃ¤chtigste Gremium der UN. Darin vertreten fÃ¼nfzehn LÃ¤nder die Sicherheitsinteressen der ganzen Welt. Neben den <strong>fÃ¼nf stÃ¤ndigen</strong> Mitgliedern China, Frankreich, GroÃŸbritannien, Russland und den Vereinigte Staaten sind noch <strong>zehn weitere</strong> LÃ¤nder vertreten. Von denen jeweils <strong>fÃ¼nf pro Jahr</strong> durch die UN-Generalversammlung auf zwei Jahre neu gewÃ¤hlt werden. Die Kontinente der Welt sollen dabei einigermaÃŸen ausgewogen vertreten sein, daher sind regelmÃ¤ÃŸig <strong>zwei LÃ¤nder aus Lateinamerika</strong> dabei. 2006 und 2007 ist <strong>Peru</strong> eines dieser beiden LÃ¤nder. Das andere ist Argentinien, dessen Mitgliedschaft aber Ende 2006 endet. Der Neuwahlprozess fÃ¼r den 2007/2008-Latino-Sitz ist gerade im Gange. Da <em>Hugo ChÃ¡vez&#8217;</em> <strong>Venezuela</strong> einer der beiden Kandidaten ist, ist fÃ¼r <strong>spannende Unterhaltung</strong> gesorgt. Der andere Kandidat ist <strong>Guatemala</strong>, das von den <strong>USA</strong> ins Rennen geschickt wurde. Beide erreichen aber nicht die erforderliche Zweidrittelmehrheit. Trotz 41 WahlgÃ¤ngen konnte bis heute keine Entscheidung erzielt werden &#8211; klingt ja nach ein paar frustrierenden NÃ¤chten im Versammlungssaal.</p>
<p><em>&#8220;Hugo Chavez gibt so leicht nicht auf, vor allem dann nicht, wenn es darum geht, die USA zu Ã¤rgern&#8221;</em> (sueddeutsche.de): Jetzt schlÃ¤gt ChÃ¡vez als <strong>Alternativkandidat</strong> seinen &#8220;Freund&#8221; <strong>Bolivien</strong> vor, aber USA und Guatemala stellen auf stur und wollen die Kandidatur Guatemalas nicht zurÃ¼ckziehen sondern erstmal &#8220;weiterkÃ¤mpfen&#8221;.</p>
<p><b>Dazu:</b></p>
<ul>
<li>Sebastian Schoepp: <a href="http://www.sueddeutsche.de/,poll2/ausland/artikel/765/89676/"><em>Venezuela bringt Bolivien ins Spiel</em></a>, sueddeutsche.de, 25.10.2006</li>
<li>Harald Neuber: <a href="http://www.jungewelt.de/2006/10-26/034.php"><em>USA und Guatemala schalten auf stur</em></a>, junge Welt, 26.10.2006</li>
<li><a href="http://de.today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?type=worldNews&#038;storyID=2006-10-26T093958Z_01_KOE619958_RTRDEOC_0_UN-LATEINAMERIKA-SICHERHEITSRAT.xml"><em>Venezuela und Guatemala suchen Kompromisskandidaten fÃ¼r UN-Sitz</em></a>, Reuters, 26.10.2006</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheitsrat_der_Vereinten_Nationen">Wikipedia zum Sicherheitsrat</a></li>
</ul>
<p><strong>Update 5.11.06</strong>: Nach 47 Abstimmungsrunden haben sich die Abgeordneten im Weltsicherheitsrat auf <strong>Panama</strong> als Kompromisskandidat <a href="http://www.epo.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=2108&#038;Itemid=84">geeinigt</a>.</p>
<p><tags>UN, Vereinten Nationen, Sicherheitsrat, Wahl, Lateinamerika, Venezuela, Guatemala, Bolivien, Hugo ChÃ¡vez, USA</tags></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.latinlife.de/2006/10/lateinamerika-im-sicherheitsrat-der-vereinten-nationen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tod eines Koka-Bauern aus Peru</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2006/03/tod-eines-koka-bauern-aus-peru/</link>
		<comments>http://www.latinlife.de/2006/03/tod-eines-koka-bauern-aus-peru/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2006 22:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Sehen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.latinlife.de/2006/03/tod-eines-koka-bauern-aus-peru/</guid>
		<description><![CDATA[In den AndenlÃ¤ndern streben die Koka-BefÃ¼rworter an die Macht. Ollanta Humala, der auch fÃ¼r die Liberalisierung des Kokahandles steht, fÃ¼hrt die jÃ¼ngsten Umfragen zur nahenden PrÃ¤sidentenwahl in Peru an. In Bolivien ist der ehemalige Koka-Bauer Evo Morales kÃ¼rzlich zum PrÃ¤sidenten gewÃ¤hlt worden und seine Regierung sucht nun nach neuen, legalen EinsatzmÃ¶glichkeiten fÃ¼r Koka. Der bolivianische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den <tag>Anden</tag>lÃ¤ndern streben die <strong>Koka-BefÃ¼rworter</strong> an die Macht. <strong><tag>Ollanta Humala</tag></strong>, der auch fÃ¼r die Liberalisierung des Kokahandles steht, fÃ¼hrt die jÃ¼ngsten Umfragen zur nahenden PrÃ¤sidentenwahl in <tag>Peru</tag> an. In <tag>Bolivien</tag> ist der ehemalige Koka-Bauer <strong><tag>Evo Morales</tag></strong> kÃ¼rzlich zum PrÃ¤sidenten gewÃ¤hlt worden und seine Regierung sucht nun nach neuen, legalen EinsatzmÃ¶glichkeiten fÃ¼r <tag>Koka</tag>. Der bolivianische AuÃŸenminister <strong>David Choquehuanca</strong> &#8211; <em>&#8220;Vielleicht mÃ¼ssen wir unseren Kindern statt Milch Koka-BlÃ¤tter als Schulspeisung geben&#8221;</em> &#8211; hÃ¤lt Koka fÃ¼r einen <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=2356270">wertvollen Mineralienspender</a> (Kalzium und Phosphor). Auch die meisten US-BÃ¼rger lieben ihre tÃ¤gliche Ration Koka &#8211; und der Rest der Welt ist mit dem Geschmak der KokablÃ¤tter ebenfalls vertraut, denn: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Coca-Cola#Mythos_Kokain"><strong><tag>Coca Cola</tag></strong></a> enthÃ¤lt Geschmacksstoffe der Koka-BlÃ¤tter &#8211; daher auch der Name &#8211; aber das <strong><tag>Kokain</tag></strong> ist nicht mehr dabei. Den Import lÃ¤ÃŸt Coca Cola durch die <em><tag>Stepan Company</tag></em> aus New Jersey durchfÃ¼hren, die eine <strong>Sondergenehmigung</strong> zur Einfuhr und Verarbeitung der KokablÃ¤tter aus Peru und Bolivien besitzt. Die Stepan Company importiert <a href="http://www.ipsnews.net/news.asp?idnews=31952">45.000 Tonnen Koka-BlÃ¤tter jÃ¤hrlich</a> von der <a href="http://www.enaco.com.pe/"><strong>ENACO</strong></a>, der Nationalen Coca Agentur Perus, die das <tag>Monopol</tag> auf Kokahandel in Peru hat. Die ur-amerikanischste Company der Vereinigten Staaten importiert Koka aus SÃ¼damerika wÃ¤hrend die US-Regierung einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Krieg_gegen_Drogen">&#8220;Krieg&#8221;</a> gegen Kokain und den Kokaanbau fÃ¼hrt. Bizzar, oder?</p>
<p>Im Zusammenhang mit der aktuellen Entwicklung in SÃ¼damerika ist ein <tag>Dokumentarfilm</tag> vom <strong>Regisseur Marcel Kolvenbach</strong> interessant, der <strong>am Donnerstag, 30.3.2006, 22.00 &#8211; 22.30 Uhr, im <tag>WDR</tag> Fernsehen</strong> lÃ¤uft: <a href="http://www.wdr.de/tv/weltweit/060330.phtml">&#8220;Tod in den Anden &#8211; Der Aufstand der Koka-Bauern in Peru&#8221;</a>:</p>
<blockquote><p>Mauro, ein Kokabauer, ist von der Polizei erschossen worden. Der Ort San Gaban in der unzugÃ¤nglichen Bergregion im SÃ¼dosten Perus soll in den HÃ¤nden von Terroristen und der internationalen Drogenmafia sein. Die Terroristen hÃ¤tten die Kokabauern zum Ãœberfall auf ein Wasserkraftwerk angestiftet, so der Vorwurf der peruanischen Regierung. Daran hat der Koka-Experte Hugo Cabieses seine Zweifel.
</p></blockquote>
<p>Die Filme von Marcel Kolvenbach sind sehenswert. Wer es verpasst: wird am 31.03.2006, 11:45 Uhr im WDR wiederholt.</p>
<p><b>Mehr</b></p>
<ul>
<li><a href="http://www.enaco.com.pe/">Homepage der Nationalen Coca Agentur Peru (ENACO)</a></li>
<li><a href="http://firstgovsearch.gov/search?v%3Aproject=firstgov&#038;query=Coca"><em>Coca</em> auf der Homepage der US-Regierung</a></li>
<li><a href="http://www.stepan.com/">Homepage der Stepan Company</a></li>
<li><a href="http://www.cocacola.com/">Homepage von Coca Cola</a></li>
<li><a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;safe=off&#038;q=%22Stepan+Company%22+%22Coca+Cola%22&#038;btnG=Suche&#038;meta=">Google-Suche nach Cocal Cola UND Stephan Company</a> &#8211; denn die beiden Unternehmen erwÃ¤hnen sich gegenseitig nicht auf ihren Homepages, zumindest habe ich nichts gefunden.</li>
<li><a href="http://www.google.de/search?hs=dbY&#038;hl=de&#038;safe=off&#038;client=firefox-a&#038;rls=org.mozilla%3Aen-US%3Aofficial&#038;q=%22Krieg+gegen+Drogen%22+USA+Peru+Coca&#038;btnG=Suche&#038;meta=">Zum Krieg gegen Drogen in Peru und anderswo</a></li>
<li>Interessanter Artikel: <a href="http://www.ipsnews.net/news.asp?idnews=31952">MarÃ­a Amparo Lasso: The Business of Legal Coca</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.latinlife.de/2006/03/tod-eines-koka-bauern-aus-peru/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
