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	<title>Latinlife.de &#187; Politik</title>
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	<description>Lateinamerika und Deutschland</description>
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		<title>Eskalation der Unruhen in der Amazonasregion Perus</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 19:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Amazonas]]></category>
		<category><![CDATA[ErdÃ¶l]]></category>
		<category><![CDATA[Indigene]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Konflikt um die Ausbeutung von Rohstoffen &#8211; vor allem ErdÃ¶l und Erdgas &#8211; der Amazonasregion Perus gibt es seit lÃ¤ngerem Proteste der Indigenen gegen den Kurs der Regierung, die die Ausbeutung gesetzlich fÃ¶rdert und so den Lebensraum der Ureinwohner gefÃ¤hrdet. Die Proteste sind nun eskaliert und bei ZusammenstÃ¶ÃŸe sind etliche Demonstranten und SicherheitskrÃ¤ften getÃ¶tet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Konflikt um die Ausbeutung von Rohstoffen &#8211; vor allem ErdÃ¶l und Erdgas &#8211; der Amazonasregion Perus gibt es seit lÃ¤ngerem Proteste der Indigenen gegen den Kurs der Regierung, die die Ausbeutung gesetzlich fÃ¶rdert und so den Lebensraum der Ureinwohner gefÃ¤hrdet. Die Proteste sind nun eskaliert und bei ZusammenstÃ¶ÃŸe sind etliche Demonstranten und SicherheitskrÃ¤ften getÃ¶tet worden.</p>
<p><strong>Nachrichten vom 7.6.2009:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/militaer-schiesst-indigena-zusammen/">taz.de: Blutige Proteste in Peru: MilitÃ¤r schieÃŸt Indigena zusammen &#8211; taz.de</a></li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/peru_indios_erdgas_1.2692047.html">nzz.ch: Blutige ZusammenstÃ¶sse mit Indianern in Peru</a></li>
<li><a href="http://www.tagesschau.de/ausland/peru134.html">tagesschau.de: Mehr als 30 Tote bei Unruhen in Peru</a>
</li>
<li><a href="http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~EE3FA621208A246C2AE4C72B963F5BBBF~ATpl~Ecommon~Scontent.html">faz.net: Indios geben ihre Blockaden auf</a></li>
</ul>
<p>Neben den Indigenen, die aktiv protestieren, gibt es auch noch eine Reihe &#8220;unkontaktierter&#8221; StÃ¤mme, die ebenso durch die Ausbeutung der Ressourcen des Amazonasgebietes in ihrem Lebensraum bedroht sind &#8211; und zwar bis hin zur Ausrottung. Informationen dazu gibt es bei der Organisation <a href="http://www.survival-international.de/">Survival International</a>, z.B. in einem aktuellen Bericht Ã¼ber die <a href="http://www.survival-international.de/nachrichten/4612">fÃ¼nf gefÃ¤hrdetsten unkontaktierten indigenen VÃ¶lker</a> (davon alleine 2 in Peru).</p>
<p>Und hier noch ein Ã¤lterer Artikel (2008), der einigen Aufschluss Ã¼ber die HintergrÃ¼nde des Konfliktes gibt: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/international/die_hunde_des_gaertners_hocken_auf_den_fruechten_perus__1.712286.html">nzz.ch: Die Hunde des GÃ¤rtners hocken auf den FrÃ¼chten Perus</a>.</p>
<p>Update 11.6.2009: Als Antwort des Parlamentes von Peru auf die blutigen Unruhe wurde das umstrittene <a href="http://www.ngz-online.de/public/article/panorama/ausland/719102/Dekret-zur-Abholzung-des-Amazonas-ausgesetzt.html">&#8220;Dekret zur Abholzung des Amazonas ausgesetzt&#8221;</a>.</p>
<p>Update 17.6.09: <a href="http://www.netzeitung.de/politik/ausland/1380560.html">netzzeitung.de: PrÃ¤sident Garcia kÃ¼ndigte an, die umstrittenen BeschlÃ¼sse zurÃ¼ckzunehmen.</a> / <a href="http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/487802/index.do?_vl_backlink=/home/politik/index.do">DiePresse.com: Regierungschef Yehude Simon [hat] seinen RÃ¼cktritt &#8220;in einigen Wochen&#8221; angekÃ¼ndigt</a>.</p>
<p>Update 10.7.2009: Der peruanische MinisterprÃ¤sident Yehude Simon hat seine AnkÃ¼ndigung wahr gemacht und ist am 9.7.2009 im Zusammenhang mit der Eskalation <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/141769">zurÃ¼ckgetreten.</a></p>
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		<title>Realsatire: Peru dezimiert seine Polizei</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2009/05/realsatire-peru-dezimiert-seine-polizei/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 23:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Peru hat bekanntermaÃŸen ein Problem mit der KriminalitÃ¤t und ist deshalb gut beraten, etwas fÃ¼r seine Polizei zu tun. Das Ansehen der Polizei versucht die Regierung auch seit einiger Zeit zu verbessern &#8211; und hat dazu offenbar beliebig viele beliebig skurrilen Ideen. Im MÃ¤rz wurden erstmal die mÃ¤nnlichen Kollegen von der Verkehrspolizei wegversetzt. Weil sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peru hat bekanntermaÃŸen ein Problem mit der <a href="http://www.reisewarnungen.net/html/peru.html">KriminalitÃ¤t</a> und ist deshalb gut beraten, etwas <strong>fÃ¼r seine Polizei</strong> zu tun. Das Ansehen der Polizei versucht die Regierung auch seit einiger Zeit zu verbessern &#8211; und hat dazu offenbar beliebig viele <strong>beliebig skurrilen Ideen</strong>. </p>
<p>Im MÃ¤rz wurden erstmal die <strong>mÃ¤nnlichen Kollegen</strong> von der Verkehrspolizei <a href="http://www.krone.at/krone/S2/object_id__135340/hxcms/index.html">wegversetzt</a>. Weil sie zu korrupt seien. Die Polizistinnen seien strenger und gnadenloser und weniger empfÃ¤nglich fÃ¼r Schmiergelder. Tolle Idee, denn es hilft bestimmt sehr, wenn man die Korrupten an eine andere Dienststelle versetzt, statt sie zu entlassen. Und sicher hat es auch einen groÃŸen Einfluss auf die Motivation der ehrlichen MÃ¤nner.</p>
<p>Dies erkannte offenbar jetzt auch die Innenministerin <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mercedes_Cabanillas">Mercedes Cabanillas Bustamante</a>, <strong>Spitzname &#8220;Thatcher&#8221;</strong>, und brachte weitere Super-Ideen als Gesetzesvorlage ein. ZunÃ¤chst mal sollen <strong>homosexuelle Polizisten</strong> suspendiert werden, wie <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/americas/8049368.stm">BBC schreibt</a>. Das dÃ¼rfte die Polizei schon mal um einige wenige Prozent dezimieren. Dann sollen <strong>Ehebrecher</strong> gehen. Ups, das dÃ¼rften schon mehr Prozente sein. Da bleiben aber immer noch ganz viele brave Heterosexuelle Ã¼brig. Die Ministerin hat aber noch mehr in Petto: auch Organisatoren von <strong>Streiks und Demos</strong> mÃ¼ssen gehen, ach was soll&#8217;s, gleich auch noch alle Teilnehmer von Streiks und Demos. </p>
<p>Also fassen wir mal zusammen: bei der peruanischen Polizei darf man nicht mÃ¤nnlich sein, nicht homosexuell sein, nicht seitenspringen, sich nicht fÃ¼r seine Rechte einsetzen. Hm, was bleibt da Ã¼brig? <strong>Brave, treue, naive Frauchen</strong>. Die werden dann in Schwadronen wie dem  <strong>&#8220;EscuadrÃ³n FÃ©nix&#8221;</strong> organisiert, in heiÃŸe Uniformen gesteckt, auf MotorrÃ¤der gesetzt und tauchen in dann <a href="http://www.youtube.com/results?search_type=&#038;search_query=%22fuerza+fenix%22&#038;aq=f">in youtube-Videos</a> auf, z.B. diesem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=mKMTrqo9jWg">TV-Serienvorspann</a> oder dieser <a href="http://www.youtube.com/watch?v=3X1UQf83ML4">kurzen Doku</a>. Nur was macht man, wenn diese MÃ¤dels sich nach dem Duschen <strong>halbnackt filmen</strong> und das Produkt ins Internet stellen, wie <a href="http://www.elcomercio.com.pe/impresa/notas/tres-agentes-grabadas-semidesnudas-no-serian-integrantes-escuadron-fenix/20090225/250891">kÃ¼rzlich</a> <a href="http://www.peru.com/noticias/sgc/PORTADA/2009/02/24/detalle24257.aspx">geschehen</a>? Wer bleibt noch Ã¼brig, wenn man die auch suspendiert?</p>
<p>Zugegeben, das ist alles etwas Ã¼berspitzt dargestellt &#8211; eben so, wie es in den europÃ¤ischen Medien ankommt. Mit dem angesprochenen Gesetz, <a href="http://www.mininter.gob.pe/normaslegales/norma.php?cat=5&amp;sub=6&amp;web=5211">Ley NÂº 29356 (Ley del RÃ©gimen Disciplinario de la PolicÃ­a Nacional del PerÃº)</a> (von der Webseite des peruanischen Innenministeriums), wird jedenfalls ernsthaft gegen Korruption vorgegangn. Die beigefÃ¼gte <a href="http://www.mininter.gob.pe/contenidos/archivos/200905121422590.anexos%20LRDP.pdf?cat=5&#038;sub=6&#038;web=5211">Tabelle der StrafmaÃŸe</a> mit 87 schweren Vergehen (Code &#8220;MG&#8221; = &#8220;Muy Graves&#8221;) enthÃ¤lt die erwÃ¤hnten Homosexuellen und EhebruchsabsÃ¤tze: MG66 und MG64. Daneben allerdings auch eine groÃŸe Menge ernster Sachen, die <strong>hoffentlich nicht 1:1</strong> die aktuellen VerhÃ¤ltnisse in der peruanischen Polizei widerspiegeln. </p>
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		<title>Fujimori zu 25 Jahren Haft verurteilt</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2009/04/fujimori-zu-25-jahren-haft-verurteilt/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 21:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz notiert: 25 Jahre Haft lautete am 7.4.2009 das 2. Urteil gegen Fujimori, den Ex-PrÃ¤sidenten von Peru &#8211; in dem Verfahren geht es um 25 Morde durch Todesschwadrone, die Fujimori zu verantworten hat. Berufung mÃ¶glich. Via Spiegel online. Auch interessant dazu: Telepolis: Perus ExprÃ¤sident Alberto Fujimori muss ins GefÃ¤ngnis. Update 11.4.2009: Noch etwas zum Nachlesen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz notiert: <strong>25 Jahre Haft</strong> lautete am 7.4.2009 das 2. Urteil gegen <strong>Fujimori</strong>, den Ex-PrÃ¤sidenten von Peru &#8211; in dem Verfahren geht es um 25 Morde durch Todesschwadrone, die Fujimori zu verantworten hat. Berufung mÃ¶glich.</p>
<p>Via <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,617978,00.html">Spiegel online</a>. Auch interessant dazu: <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/135959">Telepolis: Perus ExprÃ¤sident Alberto Fujimori muss ins GefÃ¤ngnis</a>.</p>
<p>Update 11.4.2009: Noch etwas zum Nachlesen: ein <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,618296,00.html">Spiegel.de-Artikel Ã¼ber die Tochter des Verurteilten, Keiko Fujimori</a>.</p>
<p>Update 2, 12.4.2009: <a href="http://www.naimad.de/wp/wp-content/uploads/2009/04/p4_fallo_contra_fujimori.pdf">Der Urteilsspruch (nur Teil 4, &#8220;DecisiÃ³n&#8221;)</a> (via <a href="http://www.naimad.de/chachablog/2009/04/07/peru-schreibt-justizgeschichte-zusatzlich-25-jahre-haft-fur-ex-diktator-fujimori.html">Peru schreibt Justizgeschichte: ZusÃ¤tzlich 25 Jahre Haft fÃ¼r Ex-Diktator Fujimori</a>). Das ganze Urteil: <a href="http://spij.minjus.gob.pe/informacion/archivos/coyuntura_sentencia.html">Expediente NÂ° AV 19-2001 (acumulado), del siete de abril de 2009 Casos Barrios Altos, La Cantuta y sÃ³tanos SIE</a>.</p>
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		<title>Peru lehnt kulturelle FÃ¶rderung aus Deutschland ab</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2009/03/peru-lehnt-kulturelle-foerderung-aus-deutschland-ab/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 21:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit rund 1,5 Millionen Dollar will Deutschland ein kulturelles Projekt in Peru fÃ¶rdern: ein Museum zur Erinnerung an die Opfer des BÃ¼rgerkriegs 1980-2000 (&#8220;Museo de la Memoria&#8221;). Die peruanische Regierung hat das Projekt jetzt auf Eis gelegt, angeblich weil es wichtigeres gibt. Wie Wolfgang Kunath in der fr-online schreibt, sagte Verteidigungsminister Ã?ntero Flores-ArÃ¡oz : &#8220;Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit rund 1,5 Millionen Dollar</strong> will Deutschland  ein kulturelles Projekt in Peru fÃ¶rdern: ein <strong>Museum zur Erinnerung an die Opfer des BÃ¼rgerkriegs</strong> 1980-2000 (&#8220;Museo de la Memoria&#8221;).  Die peruanische Regierung hat das Projekt jetzt auf Eis gelegt, angeblich weil es wichtigeres gibt. Wie Wolfgang Kunath <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1682715_Unbequeme-Hilfe-aus-Deutschland.html">in der fr-online schreibt</a>, sagte Verteidigungsminister Ã?ntero Flores-ArÃ¡oz : &#8220;Wenn ich Menschen habe, die ins Museum gehen wollen, aber nichts zu essen haben, dann sterben sie an Hungerâ€¦ Es gibt eben PrioritÃ¤ten&#8221;. Kunath Ã¤uÃŸert folgende plausible Vermutung: </p>
<blockquote><p>Dass der Regierung nicht viel am Erinnern liegt, dÃ¼rfte damit zusammenhÃ¤ngen, dass PrÃ¤sident Alan GarcÃ­a wÃ¤hrend seiner ersten Amtszeit 1985 bis 1990 direkt verantwortlich war fÃ¼r das Vorgehen der Armee. Auch das MilitÃ¤r lÃ¤sst die Vergangenheit lieber ruhen. Verteidigungsminister Flores macht sich dafÃ¼r stark, den Ã¼ber hundert Menschenrechts-Prozessen gegen MilitÃ¤rs ein Ende zu setzen, die &#8220;das Vaterland im Kampf gegen die Ãœberbleibsel der Guerrilla verteidigt haben&#8221;. <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1682715_Unbequeme-Hilfe-aus-Deutschland.html">Quelle: fr-online.de</a></p></blockquote>
<p>Peruanische Intellektuelle haben am 1. MÃ¤rz 2009 <a href="http://www.pucp.edu.pe/idehpucp/images/docs/comunicado%20de%20apoyo%20al%20museo%20de%20la%20memoria%20version%20final%2028.02.09.pdf">in einem offenen Brief</a> gegen die Entscheidung protestiert und fordern die peruanische Regierung auf, das Angebot aus Deutschland anzunehmen. Dem Brief folgen sieben Seiten Unterschriften, angefÃ¼hrt vom Schriftsteller Mario Vargas Llosa. (Link auf den Brief gefunden im <a href="http://www.naimad.de/chachablog/2009/03/05/wie-claudia-heidemarie-und-alberto-peru-aufschreckten.html">Chachablog</a>.</p>
<p>Peruanische Quellen dazu:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.larepublica.pe/archive/all/larepublica/2009/03/01/40/pagina/9">La Republica: El Museo de la Memoria</a></li>
<li><a href="http://blog.dhperu.org/?s=Museo+de+la+Memoria&#038;x=0&#038;y=0">Suche nach &#8220;Museo de la Memoria&#8221; bei Coordinadora Nacional de Derechos Humanos</a></li>
</ul>
<p><b>Update 29.3.2009</b>: Meinungsumschwung bei der Regierung GarcÃ­a dank Vargas Llosa &#8211; <a href="http://www.naimad.de/chachablog/2009/03/28/ganz-plotzlich-museum-der-erinnerung-kommt-doch.html">Museum kommt doch</a>. </p>
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		</item>
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		<title>Neue Verfassung fÃ¼r Bolivien 2009</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2009/02/neue-verfassung-fuer-bolivien-2009/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 00:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[In Bolivien hat PrÃ¤sident Evo Morales seine neue Verfassung durchgesetzt. In einem Referendum am 25.1.2009 stimmten gut 61% der 3,5 Millionen teilnehmenden Bolivanern (bei 3,8 Teilnahmeberechtigen, Beteiligung also ca. 90%) fÃ¼r die neue &#8220;CONSTITUCIÃ“N POLÃ?TICA&#8221;. Details dazu in der Wikipedia: Bolivian constitutional referendum, 2009. Was sich geÃ¤ndert hat, entnimmt man am besten der Verfassung selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <strong>Bolivien</strong> hat PrÃ¤sident Evo Morales seine <strong>neue Verfassung</strong> durchgesetzt. In einem Referendum am 25.1.2009 stimmten gut 61% der 3,5 Millionen teilnehmenden Bolivanern (bei 3,8 Teilnahmeberechtigen, Beteiligung also ca. 90%) fÃ¼r die neue &#8220;CONSTITUCIÃ“N POLÃ?TICA&#8221;. Details dazu in der Wikipedia:  <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bolivian_constitutional_referendum,_2009#Contents">Bolivian constitutional referendum, 2009</a>. Was sich geÃ¤ndert hat, entnimmt man am besten der Verfassung selbst (s.u.) oder einfacher, der Presse (<a href="http://www.google.de/search?q=Bolivien+Verfassung+2009">via Google</a>) oder <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bolivian_constitutional_referendum,_2009#Contents">Wikipedia</a>. Wichtig: <strong>fÃ¼r Stadt-Land-Fluss-Spieler Ã¤ndert sich nichts</strong>: die Hautstadt ist weiterhin <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sucre">Sucre</a> und nicht <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/La_Paz">La Paz</a>, wie hierzulande hÃ¤ufig fÃ¤lschlich angenommen wird. La Paz ist und bleibt nur Regierungssitz. </p>
<p>Hier der vollstÃ¤ndige Text der neuen Verfassung &#8211; auf spanisch &#8211;  auf der Webseite der obersten WahlbehÃ¶rde Boliviens (Corte Nacional Electoral): <a href="http://www.cne.org.bo/proces_electoral/RefConstitucion2009/documentos/CPEVigente.pdf">CONSTITUCIÃ“N POLÃ?TICA DEL ESTADO VIGENTE</a> (81 Seiten PDF).</p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Telepolis: <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29601/1.html">TP: Bolivien neu gegrÃ¼ndet</a></li>
<li>Wikinews: <a href="http://en.wikinews.org/wiki/Bolivia%27s_Evo_Morales_wins_referendum_on_a_new_leftist_constitution">Bolivia&#8217;s Evo Morales wins referendum on a new leftist constitution</a></li>
<li>Europaparlament: <a href="http://www.europarl.europa.eu/news/public/story_page/029-47353-026-01-05-903-20090128STO47352-2009-26-01-2009/default_de.htm">EU-Beobachter nennen bolivianisches Verfassungsreferendum â€žglaubwÃ¼rdigâ€œ</a></li>
</ul>
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		<title>Peruaner dÃ¼rfen keinen internationalen FuÃŸball mehr spielen</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2008/11/peruaner-duerfen-kein-internationales-fussball-mehr-spielen/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 20:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FIFA hat Mitglied Peru suspendiert &#8211; und deshalb darf nun kein FIFA-Mitglied mehr mit Peru spielen bzw. &#8220;auf sportlicher Ebene keine Kontakte pflegen&#8221;, wie es die FIFA-Statuten (aus der &#8220;Dokumentenbibliothek&#8221; der FIFA) bestimmen. So wurde es von der FIFA heute verlautbart. Das entsprechende Fax von Blatter, dem FIFA-PrÃ¤sidenten, an Manuel Burga, den PrÃ¤sidenten des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://de.fifa.com/index.html">FIFA</a> hat Mitglied Peru suspendiert &#8211; und deshalb darf nun kein FIFA-Mitglied mehr <strong>mit Peru spielen</strong> bzw. &#8220;auf sportlicher Ebene keine Kontakte pflegen&#8221;, wie es die <a href="http://de.fifa.com/mm/document/affederation/federation/01/24/fifa%5fstatutes%5f072008%5fde.pdf">FIFA-Statuten</a> (aus der <a href="http://de.fifa.com/aboutfifa/documentlibrary/organisation.html">&#8220;Dokumentenbibliothek&#8221;</a> der FIFA) bestimmen. So wurde es von der FIFA heute <a href="http://de.fifa.com/aboutfifa/federation/releases/newsid=959159.html#suspendierung+peruanischen+fussballverbands">verlautbart</a>. Das entsprechende <strong>Fax von Blatter</strong>, dem FIFA-PrÃ¤sidenten, an <strong>Manuel Burga</strong>, den PrÃ¤sidenten des Peruanischen FuÃŸballverbandes <a href="http://www.fpf.com.pe/">FPF</a>,  hat die FPF eingescannt und <a href="http://www.fpf.com.pe/f_pub_det.asp?cpd=1965">ins Internet gestellt</a> (spanisch). </p>
<p>Grund fÃ¼r die Suspendierung sind anscheinend Querelen zwischen dem FPF und der <a href="http://www.ipd.gob.pe/">staatlichen SportbehÃ¶rde IPD</a> um den FPF-PrÃ¤sident Manuel Burga, der von der peruanischen Regierung nicht akzeptiert wird. Die FIFA betrachtet das offenbar als nicht statthafte Einmischung der Politik in ihr Hoheitsrecht. Die peruanischen Staatsorgane werfen laut <a href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,591994,00.html">Spiegel</a> Manuel Burga <em>&#8220;Missbrauch bei der Vergabe von Ã„mtern und Geldern&#8221;</em> vor und dass er <em>&#8220;die Statuten des FuÃŸball-Verbandes nicht an die herrschenden Sportgesetze angepasst&#8221;</em> habe, und verlangen seinen RÃ¼cktritt. Blatter meinte, das Problem sei, <em>&#8220;dass Perus Gesetze nicht zu den Statuten des Weltverbandes FIFA passen&#8221;</em>.</p>
<p>Und da muss Peru wohl seine Gesetze Ã¤ndern, was? Der Streit zwischen diesen Instanzen erinnert uns, die wir gerade Guido Knopps Histotainment-Show <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Deutschen">Die Deutschen</a> geguckt haben, ziemlich an den Machtkampf zwischen Kirche und Staat bzw. Kaiser und Papst im elften Jahrhundert. Fragt sich nur, wer hier den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gang_nach_Canossa">Gang nach Canossa</a> antreten wird.</p>
<p>Die Teilnahme an der <strong>WM in SÃ¼dafrika</strong> konnte Peru schon vor der Suspendierung abschreiben &#8211; weil Tabellenletzter. Etwas hÃ¤rter trifft sicher der Entzug der Ausrichtung der <strong>U20-Copa America 2009</strong>, die statt in Peru nun in Venezuela ausgerichtet werden soll.  </p>
<p><strong>Update 20.12.2008: </strong> Peru darf nun auch im FuÃŸball <strong>wieder international ran</strong>. Die FIFA hat heute die Aufhebung der Suspendierung <a href="http://de.fifa.com/aboutfifa/federation/president/news/newsid=983675.html">bekannt </a>gegeben, weil die peruanischen BehÃ¶rden und der peruanische FuÃŸballverband akzeptiert hÃ¤tten, <em>&#8220;sich an einen Tisch zu setzen&#8221;</em> &#8211; was immer das bedeuten soll. Im Ã¤hnlich gelagerten Fall Kuwaits, wurde die Suspendierung laut FIFA &#8220;provisorisch&#8221; nur deshalb aufgehoben, nachdem die FIFA von den BehÃ¶rden Kuwaits die Garantie erhalten habe, <em>&#8220;dass die entsprechenden gesetzlichen Rahmenbedingungen angepasst werden&#8221;</em>. So gesehen ist die obige &#8220;Canossa&#8221;-Frage beantwortet: FIFA-Chef Blatter ist der &#8220;Papst&#8221; und die Regierungen treten den Gang zu ihm an. Auch schÃ¶n: sein SelbstverstÃ¤ndnis erhellt Blatter in derselben PresseerklÃ¤rung durch den Spruch: <strong>&#8220;Wir sind nicht die Polizei, aber&#8230;&#8221;</strong>.</p>
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		<title>Hispanics und Latinos und der Wahlsieg von Obama</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 21:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hispanics und Latinos, die inzwischen in den USA die grÃ¶ÃŸte Minderheit stellen, hatten neben den Frauen und den Schwarzen bzw. Afroamerikanern den entscheidenden Anteil am Sieg von Barack Obama &#8211; so wird berichtet. Ca. 15% der GesamtbevÃ¶lkerung der USA, Tendenz steigend, stellen inzwischen die Hispanics/Latinos &#8211; wie die spanischsprachigen Einwanderer aus Lateinamerika und Spanien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Hispanics und Latinos</strong>, die inzwischen in den USA die grÃ¶ÃŸte Minderheit stellen, hatten neben den Frauen und den Schwarzen bzw. Afroamerikanern den entscheidenden Anteil am <strong>Sieg von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barack_Obama">Barack Obama</a></strong> &#8211; so wird <a href="http://www.rp-online.de/public/article/politik/ausland/635066/So-hat-Amerika-gewaehlt.html">berichtet</a>. Ca. <strong>15% der GesamtbevÃ¶lkerung</strong> der USA, Tendenz steigend, stellen inzwischen die Hispanics/Latinos &#8211; wie die spanischsprachigen Einwanderer aus Lateinamerika und Spanien (und deren Nachkommen) vom <a href="http://www.census.gov/">U.S. Census Bureau</a> in den Statistiken genannt werden. Und sie sind auch die WÃ¤hlergruppe, die <strong>am schnellsten wÃ¤chst</strong>: bis 2050 soll der Anteil bei 30% liegen, durch Einwanderung und hohe Geburtenraten.</p>
<p>Die Begriffe Hispanics und Latinos sind Ã¼brigens nicht ganz scharf von einander abgegrenzt. Die VolkszÃ¤hlungsbehÃ¶rde der USA definiert beide Begriffe gemeinsam so: <em> &#8220;a person of Cuban, Mexican, Puerto Rican, South or Central American or other Spanish culture or origin regardless of race&#8221;</em> (sagt Wikipedia in &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Race_and_ethnicity_in_the_United_States_Census">Race and ethnicity in the United States Census</a>&#8220;). Mehr Details hier nachzulesen:</p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hispanics">Hispanics</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Latino">Latino</a></li>
<li><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hispanic_and_Latino_Americans">Hispanic and Latino Americans</a></li>
<li><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Racial_and_ethnic_demographics_of_the_United_States">Racial and ethnic demographics of the United States</a></li>
<li>
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Race_and_ethnicity_in_the_United_States_Census">Race and ethnicity in the United States Census</a></li>
</ul>
<p>Ein anderer &#8220;Latin&#8221;-Aspekt der Wahl sind die Reaktionen aus <em>&#8220;dem Hinterhof der USA&#8221;</em>: <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/118417">Telepolis: &#8220;Lateinamerika begrÃ¼ÃŸt den Sieg Obamas&#8221;</a>. Und hier noch, was Fidel Castro dazu kurz vor der Wahl zum Thema zu sagen hatte: <a href="http://www.cuba.cu/gobierno/reflexiones/2008/ale/f031108a.html">Cuba.cu: &#8220;Reflexionen des Genossen Fidel&#8221;</a>. </p>
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		<title>1 Million Notebooks fÃ¼r Venezuelas SchÃ¼ler</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 16:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Peru hat es mit 260.000 OLPC-Laptops vorgemacht &#8211; jetzt legt Venezuela einen drauf und will 1 Million SchÃ¼ler-Notebooks beschaffen. Allerdings von der OLPC-Konkurrenz &#8220;Classmate PC&#8221; von Intel. 250.000 in Portugal gefertigte GerÃ¤te sollen schon Anfang 2009 geliefert werden. SpÃ¤ter sollen auch PCs in Venezuela gefertigt werden. Bezahlt wird der PC nach Einkommen, bedÃ¼rftige Kinder sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peru hat es mit <a href="http://www.latinlife.de/2007/12/peru-bestellt-260000-olpc-notebooks-fuer-kinder/">260.000 OLPC-Laptops</a> vorgemacht &#8211; jetzt <strong>legt Venezuela einen drauf</strong> und will <a href="http://www.heise.de/newsticker/Venezuela-will-rund-1-Million-Schueler-Notebooks-beschaffen--/meldung/116809">1 Million SchÃ¼ler-Notebooks beschaffen</a>. Allerdings von der OLPC-Konkurrenz <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Classmate_PC">&#8220;Classmate PC&#8221;</a> von Intel. 250.000 in Portugal gefertigte GerÃ¤te sollen schon Anfang 2009 geliefert werden. SpÃ¤ter sollen auch PCs in Venezuela gefertigt werden. Bezahlt wird der PC nach Einkommen, <strong>bedÃ¼rftige Kinder</strong> sollen ihn <strong>kostenlos bekommen</strong>.</p>
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		<title>Peruanische Geschichtslektion: &#8220;Alias Alejandro&#8221; im ZDF 30.9.2008</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 23:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein StÃ¼ck peruanische Geschichte aus Sicht des Sohnes von Peter CÃ¡rdenas Schulte, eines Kommandanten der linksgerichteten Rebellengruppe Movimiento Revolucionario TÃºpac Amaru (MRTA), seinerzeit einer der meist gesuchten Terroristen SÃ¼damerikas und seit 1992 in lebenslanger Haft sitzend, kann man sich am 30.9.2008 um 0:05 Uhr im ZDF anschauen, Titel &#8220;Alias Alejandro&#8221;. FÃ¼r den Film hat der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein StÃ¼ck peruanische Geschichte aus Sicht des Sohnes von <em>Peter CÃ¡rdenas Schulte</em>, eines Kommandanten der linksgerichteten Rebellengruppe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Movimiento_Revolucionario_T%C3%BApac_Amaru">Movimiento Revolucionario TÃºpac Amaru</a> (MRTA), seinerzeit einer der meist gesuchten Terroristen SÃ¼damerikas und seit 1992 in lebenslanger Haft sitzend, kann man sich am <strong>30.9.2008 um 0:05 Uhr im ZDF</strong> anschauen, Titel <a href="http://daskleinefernsehspiel.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,7288577,00.html">&#8220;Alias Alejandro&#8221;</a>. FÃ¼r den Film hat der <strong>Regisseur Alejandro Cardenas</strong> 2006 das <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=73">FÃ¶rderstipendium Mercedes-Benz</a> vom Adolf-Grimme-Institut erhalten.</p>
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		<title>Guerillero-Herbst: Analyse zur Farc in jetzt.de</title>
		<link>http://www.latinlife.de/2008/07/guerillero-herbst-analyse-zur-farc-in-jetztde/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 20:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt.de verÃ¶ffentlicht eine Analyse zur Zukunft der Farc, der Guerilla-Organisation in Kolumbien: jetzt.de, 6.7.2008: &#8220;AuÃŸenansicht: Der Herbst der Guerilleros&#8221;. Zusammengefasst: &#8220;Nach der Befreiung Ingrid Betancourts: Die Farc haben ihr politisches Instrument verloren, es bleibt der Kampf im Urwald&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt.de verÃ¶ffentlicht eine <strong>Analyse zur Zukunft der Farc</strong>, der Guerilla-Organisation in Kolumbien: <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/439059/TrkHomeCommText1">jetzt.de, 6.7.2008: &#8220;AuÃŸenansicht: Der Herbst der Guerilleros&#8221;</a>. Zusammengefasst: <em>&#8220;Nach der Befreiung Ingrid Betancourts: Die Farc haben ihr politisches Instrument verloren, es bleibt der Kampf im Urwald&#8221;</em>.</p>
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